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MA Alexander Stark ♥ DeviceMed

MA Alexander Stark

Journalist und Übersetzer

Alexander Stark ist freier Mitarbeiter bei PROCESS, ETMM, LAB worldwide

Artikel des Autors

Mehr als 65 Aussteller haben sich für die Schraubtec in Bochum angemeldet. (Bild: Alexander Stark)
Verbindungstechnik

Schraubtec Bochum: Wissenstransfer und Networking

Auf der Schraubtec am 4. September 2024 in Bochum können Anwender ihr Fachwissen und ihre Fertigkeiten für sichere Schraubverbindungen vertiefen. Mit mehr als 65 Ausstellern und zehn praxisnahen Vorträgen bietet die Veranstaltung umfangreiche Einblicke in die neuesten Entwicklungen. Experten im Bereich Schraubtechnik, Schraubwerkzeuge sowie Beschaffung, Einkauf und Management von C-Teilen werden vor Ort sein. Der Eintritt ist kostenfrei.

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Die Schraubtec West in Bochum stellte unter Beweis, dass sich die Messe als Treffpunkt für Fachleute und Branchenexperten in der industriellen Verbindungstechnik etabliert hat. (Bild: Alexander Stark)
Positives Messefazit

Schraubtec West zieht 550 Experten an

Die dritte Ausgabe der Schraubtec in diesem Jahr war ein voller Erfolg – die Aussteller präsentierten in Bochum ihre neuesten Lösungen rund um diese spezielle Verbindungstechnik. Von innovativen Schraubtechnologien bis hin zu 100-Prozent-Prüfungen von Schraubkopfauflagen – die Messe bot eine Fülle von Expertenwissen und geschäftlichen Möglichkeiten.

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Wie hoch sind die Gehälter in der Medizintechnik- und Pharmabranche? Eine aktuelle Gehaltsübersicht verrät mehr. (gemeinfrei)
Michael Page

So hoch sind die Gehälter in der Medizintechnik- und Pharmabranche

Die Medizintechnik- und vor allem die Pharmabranche erleben aufgrund der Coronakrise einen absoluten Boom. Weltweit arbeiten Wissenschaftler in Unternehmen und Forschungsinstituten an einem Impfstoff, aber auch wirksame Medikamente gegen die Symptome sind gefragter denn je. Das wirkt sich auch auf die Gehälter des Fachpersonals aus, die die Unternehmen bereit sind zu zahlen. Die Personalberatung Michael Page hat in einer Gehaltsübersicht untersucht, wie groß die Spannbreite ausfällt.

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Die Medizinproduktehersteller wissen zwar, dass die Übergangsfrist der MDR im nächsten Jahr endet. Doch die strengen  Material-Compliance-Anforderungen werden oft noch nicht berücksichtigt. (©hati - stock.adobe.com)
EU-Medizinprodukte-Verordnung

Material Compliance-Anforderungen nach der MDR – Hersteller unter Zugzwang

Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung 2017/745/EU (MDR) vom 5. April 2017 gilt in weiten Teilen ab dem 26. Mai 2020 und als europäische Verordnung unmittelbar in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten. Viele Medizinproduktehersteller befassen sich bereits seit Monaten mit dem neuen Rechtsrahmen. Dennoch scheinen gerade die strengen neuen Material-Compliance-Anforderungen bislang noch nicht ausreichend in den Fokus gerückt.

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Gut vorbereitet auf Änderungen: Von den Produktdaten über intelligentes Content-Management hin zu einer leicht handhabbaren Vielzahl an Dokumenten lassen sich Informationen schnell auf den neuesten Stand bringen. (Andreas Jürgens, 2W)
2W

Content-Management: per Knopfdruck auf geänderte Regularien reagieren

Intelligentes Content-Management birgt viel Potenzial in der technischen Redaktion. Um beim Einsatz eines Content-Management-Systems nicht mit angezogener Handbremse zu fahren, ist Know-how bei der Implementierung, manchmal aber auch Kompromiss- und Änderungsbereitschaft bei Produktdaten gefragt – insbesondere wenn man technische Informationen „auf Knopfdruck“ erstellen möchte.

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Mit der am IMMS entwickelten Smartphone-App lassen sich RFID-Sensoren für die Point-of-Care-Diagnostik bequem auslesen. (IMMS)
IMMS

Neue RFID-Technologie ermöglicht batterielosen Betrieb von Sensoren

Digitale Sensoren werden die heute weitverbreiteten Teststreifen ergänzen. Statt einfacher Ja-Nein-Aussagen, wie für Schwangerschaftstests, werden Sensoren dann quantitative Aussagen für eine schnelle Analytik direkt zu Hause ermöglichen, zum Beispiel um Patienten mit Herzleiden zu überwachen. Mit einer neuen Technologie lassen sich die Sensoren per NFC ohne eigene Batterie betreiben.

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Die Digitalisierung stellt vielfältige Anforderungen an die Medizintechnik-Industrie, ermöglicht aber auch die Schaffung neuer Service- und Geschäftsmodelle. (© iconimage - stock.adobe.com )
PTC

Die digitale Transformation in der Medizintechnik nimmt Fahrt auf

Stillstand bedeutet Rückschritt. Kein Wunder also, dass die Digitalisierung in der Medizintechnik mit Siebenmeilenstiefel voranschreitet. Der Markt wächst gewaltig: Mit über 450 Milliarden US-Dollar ist der Markt für Medizintechnik einer der größten und wirtschaftlich interessantesten. Das haben auch die Technologie-Riesen schon erkannt.

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Wearables, Smartwatches oder Ambient-Assisted-Living-Lösungen generieren bereits mannigfaltige Daten. Doch damit diese als Grundlage einer Befundung durch Künstliche Intelligenz dienen können, müssen noch einige Hürden überwunden werden. (Adesso)
Adesso

Daten: die neuen Instrumente in der Medizin

Ob Künstliche Intelligenz aussagekräftige Ergebnisse liefert, hängt in erster Linie von einer ausreichenden Datenmenge ab. Im Gegensatz zu anderen Industrien erschließen medizinische Anwendungen die ganzheitliche, automatisierte Datenerfassung durch digitale Systeme und Sensorik aber erst recht langsam. Wo die Entwicklung hingehen wird ist deshalb noch weitgehend offen.

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Konzeptskizzen helfen dabei, alternative Lösungen in der frühen Phase des Projektes zu entwickeln. (Gerresheimer)
Gerresheimer

In sieben Schritten zum Drug Delivery Device

Die Entwicklung einer vielversprechenden Idee zu einem attraktiven, rentablen und herstellbaren Drug Delivery Device kann für Start-up-Unternehmen mit kleinen Teams und begrenzten Ressourcen eine gewaltige Herausforderung darstellen. Gerresheimer hat seinen etablierten Entwicklungsprozess an die besonderen Anforderungen von Start-up-Kunden angepasst, so dass wichtige Ergebnisse zu einem frühen Zeitpunkt im Projekt generiert werden können.

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Der Behälter aus Radel PPSU verfügt über ein integriertes Metallbügelsystem und eignet sich für alle gängigen Sterilisationsverfahren. (Solvay)
Solvay/ Legacy Medical Solutions

Sterilisationsbehälter: Dank PPSU größer und leichter

Mit Radel Polyphenylensulfon (PPSU) von Solvay ist es Legacy Medical Solutions gelungen, einen großformatigen Sterilisationsbehälter für Operationsbesteck zu optimieren. Entscheidend für die Wahl des Materials waren das Festigkeit-Gewicht-Verhältnis des Polymers, seine Widerstandsfähigkeit gegen alkalische Reinigungsmittel in mehrfachen Sterilisationszyklen und Hochtemperatur-Autoklaven sowie sein Designspielraum zur leichteren Fertigung und verbesserten Gebrauchstauglichkeit des Behälters.

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Ein Abplatzen der Randzone oder Risse in dieser treten nicht auf. Dieser Aspekt spielt besonders bei Implantaten im menschlichen Körper, hier ein Hüftimplantat, eine wichtige Rolle. (Bodycote)
Bodycote

Medizintechnische Produkte – hart und duktil, funktional und biokompatibel durch S3P-Verfahren

Unter all der Materialvielfalt im Bereich der Implantate, chirurgischen Instrumente und sonstigen medizinischen Produkten kommen bevorzugt rostfreie Stähle wegen ihrer guten Kombination aus mechanischen Eigenschaften und Korrosionsbeständigkeit zum Einsatz. Doch angesichts der Herausforderungen der minimal-invasiven Chirurgie, die immer stärker miniaturisierte Konstruktionen erfordert, und der zunehmend aggressiveren Sterilisationsverfahren stoßen die Edelstahlgüten nicht selten an ihre Grenzen.

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Ein konsistentes und ausgereiftes Konzept für die gesamte Wertschöpfungskette von vernetzten medizintechnischen Produkten ist unabdingbar, um die erforderlichen Sicherheitskriterien zu erfüllen.  (©leowolfert - stock.adobe.com)
NXP Semiconductors

Vom Internet of Things zum Internet of Trust

Zahllose vernetzte Geräte – manche Prognosen gehen von 75 Milliarden IoT-Anwendungen bis 2025 aus - werden ein beliebtes Ziel von Hackern sein. Deshalb gilt es, nicht nur ein Internet der Dinge (Internet of Things) zu schaffen, sondern dieses auch zu einem sicheren Internet des Vertrauens (Internet of Trust) auszubauen – insbesondere in der Medizintechnik.

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3D-Druck vor Ort: Durch Additive Fertigung lassen sich die Reaktionszeiten in der Herstellung von Implantaten deutlich verkürzen. (HL Studios)
Siemens

3D-Druck in der Medizintechnik: Neue Herausforderungen beim Datenschutz

Obwohl gedruckte Implantate noch nicht weit verbreitet sind, gibt es bereits umwälzende Technologien und Forschungsarbeiten, die sich aus Innovationen im additiven Fertigungsprozess ergeben. Für jede Neuentdeckung gibt es allerdings auch ein Prüfverfahren zu durchlaufen – das ist notwendig, nimmt aber Zeit in Anspruch. Sind die Hürden des Prüfverfahrens und der Zertifizierung überwunden, lassen sich aber die Früchte dieser Experimente und Investitionen ernten.

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Die UDI-konformen Label von Inotec eignen sich auch für medizintechnische Produkte wie Rollatoren, die oft viele Jahre täglich im Einsatz sind. (Inotec/©DragonImages - stock.adobe.com)
Inotec

Dauerhafte UDI-Kennzeichnung mit Mehrwert

Der für kommendes Jahr geplante Start der UDI-Kennzeichnung sorgt in vielen Unternehmen für Kopfzerbrechen. Als Kennzeichnungsexpertin mit über 40 Jahren Erfahrung kann Inotec bei der Umsetzung rechtlicher Vorgaben unterstützen und gleichzeitig die passende Lösung liefern.

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Im Zwei-Komponentenprozess gefertigt, benötigen die Gehäuseteile für medizinische Devices eine deutlich kürzere Zykluszeit.  (Engel)
Engel Austria

Kürzere Zykluszeiten beim Spritzgießen dickwandiger Medical-Gehäuse

Mit dem Ziel, die Zykluszeit weiter zu reduzieren, hat Engel Austria den Spritzgießprozess für die Herstellung von Gehäuseteilen für medizinische Devices in zwei Komponenten aufgesplittet. Neben einer Steigerung der Fertigungseffizienz bietet diese Lösung auch die Möglichkeit, Sichtfenster direkt im Spritzguss zu integrieren. Zu sehen ist diese Anwendung am Messestand des Unternehmens auf der K 2019.

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Eine weltweite Ausbreitung des Coronavirus ist wahrscheinlich.  (gemeinfrei)
Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH)

Kampf gegen Corona: „Life-Science-Research- und Diagnostika-Industrie stehen bereit“

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind derzeit fast 90.000 Menschen weltweit mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert. „Die Life-Science-Research- und die Diagnostika-Industrie stehen bereit, den weiteren Ausbruch des Coronavirus zu bekämpfen.“ Dies erklärt Ulrich Schmid, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH), angesichts der aktuellen Situation.

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Mit additiv gefertigten Modellen können Mediziner die Operation besser planen und die Patienten anschaulich beraten. Hierfür wird eine organische 3D-Konstruktionssoftware eingesetzt. (3D Systems)
3D Systems

Wie die additive Fertigung die Patientenversorgung verbessern kann

Das Gesundheitswesen wird häufig als einer der dynamischsten Bereiche angesehen. Die Geschwindigkeit, mit der Innovationen entstehen – von der Art und Weise, in der Operationen durchgeführt werden, bis hin zur Entwicklung neuer Therapien – nimmt immer mehr zu. Um die Patientenversorgung zu verbessern, sind Gesundheitsdienstleister zunehmend auf innovative Technologien wie die additive Fertigung angewiesen.

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Rapid Prototyping: Mit hauseigenen 3D-Druckern wird aus der Idee bei Pöppelmann in kürzester Zeit ein „begreifbares“ Modell. (Pöppelmann)
Pöppelmann Famac

Vom Prototyp zur Serienproduktion: Know-how für individuelle Verpackungslösungen

Eine gelungene Verpackung ist mehr als nur Produktschutz. Sie hebt ein Produkt in der Angebotsfülle hervor, stellt den ersten Kontakt zum Endverbraucher her und unterstützt die Markenbildung. Zum echten Kaufargument wird sie, wenn sie mit einem Zusatznutzen punktet, z.B. einer einfachen und sicheren Handhabung, zuverlässigen Dosierung oder mehr Kindersicherheit. Viele Hersteller setzen inzwischen statt auf Verpackungen „von der Stange“ auf individuelle Lösungen, um Kunden mit echten Mehrwerten zu überzeugen.

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Die Bürkert-Systemhäuser bilden ein internationales Engineering-Netzwerk für die Bereitstellung maßgeschneiderter Systemlösungen. (Bürkert Fluid Control Systems)
Bürkert Fluid Control Systems

Mit System zur individuellen Fluidik-Lösung

Bürkert Fluid Control Systems unterstützt seine Kunden nicht nur mit der Entwicklung und Fertigung einzelner Komponenten, sondern entwickelt auch individuelle Systemlösungen für spezifische Anwendungen. Für den Medizinbereich entstand so beispielsweise schon eine kompakte Systemplattform zur Gasregelung, die besonders leise arbeitet, um die Behandlung für den Patienten angenehmer zu machen.

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Günther präsentiert eine einbaufertige Lösung für die prozesssichere, materialschonende und materialsparende Formteileherstellung. (Günther)
Günther Heisskanaltechnik

Komplettes Kaltkanal-Portfolio für Medizinprodukte aus Silikon

Silikon wird in fast jeder Branche Silikon verarbeitet – ob in der Automotive- und der Elektronikindustrie oder in der Medizintechnik. Denn der Werkstoff hat den Vorteil, dass er nachbearbeitungsfrei ist und man ihn vollautomatisch verarbeiten kann. Günther, bekannt als Hersteller im Bereich der Heißkanaltechnik, kann auch auf eine 20-jährige Expertise in der Kaltkanaltechnologie verweisen.

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Stents müssen zuverlässig eine Radialkraft ausüben, um Gefäße offen zu halten und gleichzeitig so flexibel sein, dass der Anwender schwierig zu erreichende Gefäße im Körper einfach erreichen kann. (Peter Ziegner)
Bentley/ Inneo

Simulation in der Medizintechnik: Inneo unterstützt Entwicklung von Stents bei Bentley

In deutschen Kliniken werden jährlich hunderttausende Stents eingesetzt, um Blutgefäße offen zu halten, zu erweitern, aber auch zu stützen. Bentley hat sich auf sogenannte gecoverte Stents spezialisiert, die beispielsweise eingesetzt werden, um Risse oder Erweiterungen in Blutgefäßen abzudecken. Die Simulationssoftware von Ansys hilft dabei, die Qualität und Lebensdauer der Stents zu optimieren.

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Samaplast stellt Medizinprodukte und Implantate aus Kunststoff unter anderem in drei GMP-konformen Reinräumen der ISO Klasse 7 und 8 gemäß EN ISO 14644 her. (Samaplast)
Samaplast/ CAQ

Auf der sicheren Seite: Lückenloses Qualitätsmanagement mit CAQ.Net

Das Schweizer Unternehmen Samaplast stellt Medizinprodukte und Implantate im Spritzgussverfahren inklusive Endverpackung und Sterilisation her. Das Unternehmen entwickelt seit 1960 technische Präzisionsteile und Baugruppen aus sämtlichen Kunststoffarten. Neben 3D Druck, Additive Manufacturing und Prototypen in zehn Tagen werden auch alle Spritzgusswerkzeuge für die Produktion im Hause gefertigt. In Sachen softwaregestütztes Qualitätsmanagement vertraut das Unternehmen seit 2007 auf die CAQ.Net-Softwarelösungen von CAQ.

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Interoperabilität ermöglicht den hürdenfreien Austausch nutzbarer Daten. Nur mit ihr lassen sich die wichtigsten Branchenpotenziale ausschöpfen. (©CrazyCloud - stock.adobe.com)
Intersystems

Nicht überstrapaziertes Schlagwort, sondern Zukunftsalltag: Interoperabilität

Die Welt der Medizintechnik verändert sich: medizintechnische Geräte in Praxen und Kliniken sowie Wearables sind heutzutage IT-Geräte – und sie bringen eine Flut an Daten mit sich. Hierbei handelt es sich sowohl um Gesundheits- sowie Gerätedaten. Potenziell sorgt dieses Datenvolumen für eine enorme Menge an Wissen – nicht nur zum Vorteil der Behandler und Patienten, sondern auch der Gerätehersteller! Um welche Benefits geht es dabei konkret, und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

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