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Die PET erfasst das Knochenmark über einen großen Teil des Körpers und kann räumlich verteilte Herde sichtbar machen. Die Knochenmarkprobe untersucht dagegen nur kleine Bereiche an den Beckenkämmen. Die Studie prüfte, ob bei einer unauffälligen Ganzkörper-PET unter festgelegten Voraussetzungen auf die invasive Entnahme verzichtet werden kann. (Bild: Guido Deußing / KI-generiert)
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