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Andreas Philipp, Leiter des Bereichs Pulverspritzguss bei Maxon, zeigt eine Keramikspindel. (Maxon Motor)
Maxon

Maxon: mehr als Motor

Maxon, gegründet 1961, ist ein Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Sachseln (Zentralschweiz). Seit mehr als 50 Jahren dreht sich alles um kundenspezifische Antriebslösungen, Qualität und Innovation. Dass Maxon mehr als nur Motor ist, zeigt sich in den Lösungen für den Kernmarkt Medizintechnik.

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Chirurgische Instrumente: Hier kommt das MIM-Verfahren zum Tragen. (Bild: Phillips Medisize)
Metal Injection Moulding

Metall wird lebendig

Mit dem Metallpulverspritzguss-Verfahren lassen sich komplex geformte Bauteile für Medizinprodukte aus vielen verschiedenen Werkstoffen präzise produzieren. Die Produktionskapazitäten reichen dabei von Kleinserien bis zu hohen Losgrößen, die im Vergleich zu konventionellen Verfahren wirtschaftlich und in deutlich kürzerer Zeit gefertigt werden können.

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Zusammenhänge verdeutlichen und Argumentationshilfen geben: Das neue Informationsblatt der Medical Mountains GmbH vermittelt Einschätzungen zu häufig auftauchenden regulatorischen Fragen zu den Klassen I und Ir.  (Medical Mountains)
Medical Mountains

Argumentationshilfen zur MDR-Umsetzung

Vor dem Hintergrund der Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte (EU-MDR) hat die Medical Mountains GmbH ein Informationsblatt zu Medizinprodukten der Klasse I und Ir veröffentlicht. Es vermittelt Einschätzungen zu häufig auftauchenden regulatorischen Fragen und kann kostenfrei angefordert werden.

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Bildergalerien

Der Große schluckt den Kleinen – speziell in der Medizintechnik findet das jüngst auffallend häufig statt. Wie das zu bewerten ist, darüber herrscht in der Redaktion mal wieder Uneinigkeit. (gemeinfrei)
Pro & Contra

Der ewige Kampf: David gegen Goliath

Der Große schluckt den Kleinen. Das war schon immer so, findet aber speziell in der Medizintechnik jüngst auffallend häufig statt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bündelung von Know-how und Kapazitäten – und damit eine stärkere Marktposition. Doch längst nicht jeder ist über diesen Trend glücklich. Auch nicht in der Redaktion.

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Arburg engagiert sich in der Coronakrise (v. l.): Manuel Frick, Sales Manager LSR, die Geschäftsführer Gerhard Böhm (Vertrieb) und Guido Frohnhaus (Technik) sowie Dr. Thomas Walther, Abteilungsleiter Anwendungstechnik, präsentieren die ersten Hightech-Masken. (Arburg)
Arburg

Arburg fertigt Hightech-Masken

Nachdem Arburg bereits auf Allrounder-Spritzgießmaschinen Schutzbrillen fertigt, hat das Maschinenbauunternehmen nun ein weiteres Projekt gegen die Ausbreitung des Coronavirus ins Leben gerufen: Seit dem 11. Mai werden Mund- und Nasenmasken aus den Komponenten LSR und PP spritzgegossen. Rund 3.500 dieser multifunktionalen Hightech-Masken können dann unter Serienproduktionsbedingungen täglich produziert werden.

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Ihre Erfahrungen rund um die Software-Norm IEC 62304 machen die beiden Autoren Georg Heidenreich (li.) und Gerd Neumann nun einem breiten Fachpublikum zugänglich. (Bild: Publicis)
Buchtipp

Leitfaden zur Software-Norm IEC 62304 für Medizingeräte

Programme für Medizingeräte müssen der Norm IEC 62304 entsprechen. Aus der Mitarbeit an dieser Norm, einer umfangreichen FAQ-Liste, der Beratung von Software-Entwicklern und vielen Diskussionen und Schulungen haben Georg Heidenreich und Gerd Neumann eine Fülle von Erfahrungen gesammelt, die sie jetzt in einem Buch präsentieren.

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