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Veranstaltung Impulse für Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik

Von Medical Mountains 2 min Lesedauer

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Mit dem Projekt V.I.S.I.O.N will Medical Mountains möglichst viele Akteure der Medizintechnik-Branche miteinander verbinden. Den Anfang macht der am 18. Juni stattfindende „Infomarkt der Möglichkeiten: Forschung trifft Industrie“.

„Mit V.I.S.I.O.N. wollen wir ein Ökosystem schaffen, das so viele Bereiche der Medizinprodukteindustrie wie möglich verbindet, um nachhaltigen Ideen und Lösungen einen fruchtbaren Boden zu bieten“, sagt Julian Hoch von der Medical Mountains GmbH über das aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderte Projekt.(Bild:  Medical Mountains GmbH)
„Mit V.I.S.I.O.N. wollen wir ein Ökosystem schaffen, das so viele Bereiche der Medizinprodukteindustrie wie möglich verbindet, um nachhaltigen Ideen und Lösungen einen fruchtbaren Boden zu bieten“, sagt Julian Hoch von der Medical Mountains GmbH über das aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderte Projekt.
(Bild: Medical Mountains GmbH)

Mit ihrem aktuellen Projekt V.I.S.I.O.N., das vom europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderd wird, will die Medical Mountains GmbH gezielt Impulse für Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik setzen. V.I.S.I.O.N. steht für „Vernetzter Innovations-Strategie-Inkubator für Organisationen & Netzwerke“. Dessen erster großer Baustein ist der „Infomarkt der Möglichkeiten: Forschung trifft Industrie“: Am 18. Juni kommen private und universitäre Forschungseinrichtungen, Ideenentwickler und kreative Köpfe in der Stadthalle Tuttlingen mit Verantwortlichen aus Industrie und Wirtschaft zusammen.

Das Projekt versteht sich als technologie- und branchenübergreifend, um mögliche Schnittstellenthemen abzubilden. „Mit V.I.S.I.O.N. wollen wir ein Ökosystem schaffen, das so viele Bereiche der Medizinprodukte-Industrie wie möglich verbindet, um nachhaltigen Ideen und Lösungen einen fruchtbaren Boden zu bieten“, sagt Projektleiter Julian Hoch. Aber auch darüber hinaus: Denn Herausforderungen und Themen wie Energieeffizienz, Fachkräftemangel, Digitalisierung, die demographische Entwicklung, Robotik und Ressourcenknappheit spielen in der Medizintechnik zwar längst eine Rolle, „sind aber keine klassischen Medizintechnik-Themen und stehen oft nicht so sehr im Fokus“. Auch da will das Medical-Mountains-Projekt Impulse setzen.

Echte Begegnungen und Austausch zu konkreten Themen

„Bei unserem ‚Infomarkt der Möglichkeiten‘ treffen Forschung auf Industrie, Kreativität auf Neugierde und Ideen auf Möglichkeiten“, beschreibt Hoch. Der Vormittag steht im Zeichen von Ideen: „Hier sind Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Start-ups und Gründer eingeladen, ihre Kompetenzen, Technologien, Forschungsaktivitäten oder eigene Ansätze einem Publikum aus Industrie und Wirtschaft vorzustellen.“ Im Anschluss gehe es um den Austausch, ums Kennenlernen, um Kooperationsmodelle oder weitergehende Kontakte.

Die Medizintechnik-Branche ist herausgefordert, weiß der Projektleiter: Sie muss einerseits auf eine zunehmende technologische Komplexität reagieren und steht andererseits unter hohem Innovationsdruck. „Gleichzeitig entstehen neue Chancen durch digitale Technologien, bisher unbekannte Materialien oder datenbasierte Anwendungen.“ Dafür brauche es den Blick über den Tellerrand und Impulse – von außen durch neue Perspektiven und von innen durch den Austausch und die Stärkung vorhandener Kompetenzen im Cluster, ist man sich bei Medical Mountains sicher. Das neue Projekt will genau diesen Blick ermöglichen und neue Wege eröffnen.

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