Schätzungen zufolge leiden zirka fünf Prozent aller Deutschen an obstruktiver Schlafapnoe (OSA). Viele Betroffene stehen jedoch den gängigen Behandlungsmethoden wie dem Tragen einer Atemmaske oder einer schmerzhaften Operation, bei der überschüssiges Gewebe im Rachenraum entfernt wird, skeptisch gegenüber. Für sie könnte eine vergleichsweise einfache, minimalinvasive Alternative interessant sein: Zungengrundimplantate.
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