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Der neue 3D-Drucker Tru-Print 2000 von Trumpf eignet sich ideal zur Bearbeitung amorpher Metalle von Heraeus Amloy. (Trumpf)
Trumpf / Heraeus Amloy

3D-Druck amorpher Metalle wird industrietauglich

Die Technologieunternehmen Heraeus Amloy und Trumpf starten eine Kooperation zum 3D-Druck mit amorphen Metallen. Ziel ist, den Druck amorpher Bauteile durch gesteigerte Prozess- und Kosteneffizienz als festes Fertigungsverfahren in der Industrie zu etablieren. Aufgrund der Biokompatibilität eignet sich das Material sehr gut für die Medizintechnik.

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In der Systemlösung werden alle Informationen in einem verwaltet, wodurch sich bereichsübergreifende Workflows einrichten lassen und Prozesse automatisiert werden. (Bild: Kumavision)
Branchen-ERP

Unternehmensprozesse automatisiert verwalten

Zur Verbesserung des eigenen Workflows hat der Sanitätshaus- und Homecare-Spezialist Orthomed die Branchensoftware Kumavision Med eingeführt. Mit diesem Schritt reagiert das Unternehmen auf die gestiegenen Anforderungen an Effizienz und Transparenz im engen Wettbewerbsumfeld. In der Systemlösung werden alle Informationen in einem verwaltet, wodurch sich bereichsübergreifende Workflows einrichten lassen und Prozesse automatisiert werden.

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Bildergalerien

Medizinische Einwegartikel: Sie sind mit fluoreszierendem Klebstoff verklebt worden. Die „spektrale Signatur“ ermöglicht eine einfache Produktauthentifizierung. (Bild: Dymax)
Medizinische Klebstoffe

Lichthärtung früher und heute

Die Entwicklung der Lichthärtung ist eng mit dem medizinischen Fortschritt und der Verbesserung von Hygienestandards verknüpft. Denn der (noch immer) zunehmende Einsatz von sterilen Einwegprodukten aus Kunststoff macht die Verklebung der Einzelkomponenten von Spritzen, Kathetern, Beatmungsmasken und ähnlichem notwendig.

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Bei Proto Labs bekommt man jetzt auch Teile aus Flüssigsilikon. LSR (Liquid Silicone Rubber) ist biokompatibel und eignet sich daher auch gut für Medizinprodukte, die mit der Haut in Kontakt kommen.  (Proto Labs)
Proto Labs

Spritzgussteile jetzt auch aus Flüssigsilikon

Die Firma Proto Labs hat ihr Spritzgussangebot um Flüssigsilikon erweitert. LSR (Liquid Silicone Rubber) ist ein robuster, elastischer Werkstoff mit ausgezeichneter Wärme- und Chemikalienbeständigkeit sowie hervorragendem elektrischen Widerstand. Interessant für die Medizintechnik: LSR-Teile behalten ihre physikalischen Eigenschaften bei extremen Temperaturen und halten Sterilisationsverfahren stand.

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Auch die jüngsten Patienten können bei der Gestaltung ihrer Orthese in der digitalen Orthesenwerkstatt mithelfen. (Mecuris)
Mecuris

Digitale Orthesenwerkstatt: Individuelle Orthesen leicht gemacht

Das Münchener Medizintechnikunternehmen Mecuris hat im April 2020 seine Online-Plattform „Mecuris Solution Platform“ um eine digitale Orthesenwerkstatt erweitert. Das neue Tool eröffnet Orthopädietechnikern eine einfache, intuitive und zeitsparende Möglichkeit, Orthesen in digitalen Workflows entweder komplett zu erstellen oder Teilschritte zu nutzen.

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