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Das Museum erzählt Geschichten von Menschen mit Pioniergeist und zeigt ausgesuchte Exponate zur Entwicklung dieser Technologien von den Anfängen bis zur Gegenwart. Ausgerüstet mit digitalen Lupen kann der Besucher auf einer Fläche von 400 Quadratmetern in die faszinierende Welt der Medizintechnik eintauchen. (Bild: Siemens)
Siemens

Museum für Medizintechnik

Siemens hat Ende Mai das unternehmenseigene Museum für medizinische Technik in Erlangen eröffnet. Auf einer Fläche von 400 m² gibt das Med-Museum einen Überblick über die Entwicklung der Medizintechnik, die Siemens seit mehr als 160 Jahren entscheidend geprägt hat.

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Anbieter zum Thema

BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt betont, dass sich die gesetzlichen Marktzugangsregelungen für Medizinprodukte nach Meinung aller Experten insgesamt bewährt haben (Bild: Reinhardt)
BVMed-Innovationkonferenz

Grundlagen medizintechnischen Fortschritts

Eine interdisziplinäre und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Forschern, Ärzten und Industrie ist die Grundvoraussetzung für medizintechnischen Fortschritt. So das Fazit der BVMed-Konferenz „Fortschritt erleben mit innovativen Medizintechnologien – Erfolgsparameter für die nachhaltige Vernetzung von Innovatoren und Anwendern“.

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Veronika Schweighart, Mitgründerin und Mitglied der Geschäftsführung bei Climedo Health: „Klinische Studien sind ausschlaggebend für den medizinischen Fortschritt. Dennoch haben Unternehmen häufig mit unzureichenden Ressourcen, unzureichend transparenten regulatorischen Anforderungen und fehlenden digitalen Lösungen zu kämpfen.“ (Climedo)
Umfrage

Herausforderungen und Chancen bei klinischen Studien

Gemeinsam mit Curedatis lädt das Münchner Software-Unternehmen Climedo Health zu einer neuen Umfrage über klinische Studien in Unternehmen ein. Diese richtet sich hauptsächlich an Medizinproduktehersteller und Pharma-Unternehmen, doch auch Auftragsforschungsinstitute (CROs), Berater, Händler, Zulieferer und Anwender sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Auf Wunsch werden die aggregierten Ergebnisse den Teilnehmern im Nachgang zur Verfügung gestellt.

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Bildergalerien

Sales Manager Sascha Riesinger, Geschäftsführer Jürgen Stickel und Fertigungsleiter Bernd Zepf (v.l.n.r.) haben das 3.600 m2 große Fertigungszentrum von Fetzer Medical mit Produktions-Equipment aus dem Hause Hermle ausgerüstet. (Hermle)
Berthold Hermle

Diffizile Bearbeitung

Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Labeling: Kann ein Hersteller chirurgischer Instrumente alles aus einer Hand bieten, kann er gleichermaßen den Anforderungen von Anwendern wie Patienten Rechnung tragen. Moderne mechanische Bearbeitungszentren und ein durchgängiges Qualitätssicherungssystem sind hierfür ein Muss, wenn es um diffizile Teile geht.

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