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Externer Zugang zum System: Mit streng reglementierter Zugriffsberechtigung vereinfacht dies die Zusammenarbeit zwischen Geschäftspartnern. (Bild: Consense)
Consense

Standortübergreifende Prozessvalidierung

Die Validierung bei der Herstellung von Medizinprodukten gestaltet sich nicht nur für Produzenten, sondern auch für deren Zulieferer komplex, zeit- und kostenintensiv. Auf GxP-Bestimmungen ausgerichtete Qualitätsmanagementsoftware unterstützt in der regelkonformen Umsetzung – und das sogar standortübergreifend.

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Fabian Stadler, Rechtsberater bei Fasmed und ab Mai neuer Generalsekretär des Schweizer Verbands der Medizintechnik, wird das UDI-Seminar moderieren: „UDI ist ein hilfreiches Instrument für die Beobachtung und Qualitätssicherung von Medizinprodukten auf dem Markt.“ (Bild: Fasmed)
Fasmed-Seminar

UDI – von der Theorie in die Praxis

Ab 24. September müssen lebenserhaltende Medizinprodukte der Risikoklasse 3, wie zum Beispiel Herzschrittmacher, zwingend mit einem UDI-Code (Unique Device Identification) zur Rückverfolgbarkeit gekennzeichnet sein, wenn sie in die USA verkauft werden. Andere Produkte und Risikoklassen folgen in absehbarer Zeit. Da im Rahmen der MDD- und IVD-Revision UDI auch in Europa eingeführt werden soll, empfiehlt sich die Vorbereitung darauf für alle Medizintechnikhersteller. Hierzu bietet Fasmed am 10. April ein Seminar an.

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