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Liquid-Handling-System: Die Positionierung der Pipettierspitzen muss äußerst exakt erfolgen. (Bild: Siko)
Siko

Präzision auf engstem Raum

Automatisierte Liquid-Handling-Systeme sind in Laboratorien unverzichtbar geworden. Sie können Tests und Analysen mit Tausenden von Substanzen schnell, präzise und vor allem reproduzierbar durchführen. Um Zeit zu sparen und die Zuverlässigkeit zu erhöhen, hat die Hamilton Company ihr Liquid-Handling-System Vantage mit magnetischer Messtechnik von Siko ausgestattet.

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MRT-Roboter: In einem Handling-Modul für die Zuführung von Fertigspritzen in die Endverpackungsanlage hat Robotronic gleich zwei Überkopf-Knickarmroboter von Mitsubishi Electric integriert. (Robotronic)
Mitsubishi Electric

Für die Zukunft rüsten

Um in einem wettbewerbsstarken Markt zu bestehen, müssen Medizintechnikhersteller permanent die Produktionseffektivität steigern und die Kosten senken. Mehr Vernetzung sowie der Einsatz moderner Automatisierungstechnik im Sinne von Industrie 4.0 bereiten hierfür den Weg.

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Ob Implantat oder minimal-invasives Werkzeug: Edelstahl ist aus der Medizintechnik nicht wegzudenken. Mit Bodycote-S3P-Verfahren lassen sich an der Oberfläche von korrosionsbeständigen Stählen sehr harte und duktile Diffusionszonen erzeugen. (Bild: Bodycote)
Bodycote

Edelstahl härten … geht doch nicht, oder?!

Thermochemische Niedertemperatur-Randschichthärtung: klingt sehr technisch – ist es auch. Doch nicht die Technik dahinter ist für Anwender entscheidend, sondern das Ergebnis. Wichtig für Medizintechnikfirmen: Medizinprodukte oder Komponenten aus Edelstahl lassen sich mit diesem Prozess verbessern.

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Bildergalerien

Reinraumfertigung bei Quinger: Mittels CAQ-Net können bei der Produktion von Medizintechnikkomponenten die verschiedene Best Practices aus GxP, FDA, ISO 13485 angewendet werden. (Bild: Quinger)
CAQ

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Hoch sind die qualitativen Ansprüche an Kunststoffprodukte sowohl in der Medizintechnik als auch der Automobilindustrie. Qualitätsmanagementsysteme schaffen Transparenz. Sie können außerdem helfen, Prozesse zu steuern sowie stetig zu verbessern.

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ERP-Systeme: Sie können Medizintechnikhersteller davor bewahren, nicht RoHS-konforme Produkte in Verkehr zu bringen. (© Coloures-pic - Fotolia)
Kumavision

RoHS 2 – aber richtig!

Die Richtlinie 2011/65/EU, besser bekannt als RoHS 2, verpflichtet Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten zu einer Beschränkung unerwünschter Inhaltsstoffe. ERP-Systeme unterstützen Medizintechnikunternehmen bei der Einhaltung dieser Richtlinie. Denn sie können die komplette Wertschöpfungskette abbilden.

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