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Die Silikonauflage besteht aus einer kleinen Silikonplatte, die mit einer Streichholzschachtel-großen Steuereinheit verbunden ist. Diese erzeugt das Plasma durch Ionisation der Luftschicht zwischen Auflage und menschlichem Körper, der gleichzeitig als Gegenpol fungiert. (Starlim)
Starlim

Mit Silikon Wunden heilen

Einen enormen Fortschritt für die Wundheilung soll jetzt eine neuartige Silikonauflage, unter der ein kaltes Plasma die Mikrozirkulation und Keimreduktion auf der Haut stimuliert, bringen. Entwickelt wurde sie vom Flüssig-Silikon-Spezialisten Starlim gemeinsam mit seinem Kunden Cinogy.

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Wer sich über Kunststofftechnik informieren möchte, ... (Bild: Messe Düsseldorf/Constanze Tillmann)
K 2013

Was können Kunststoffe in der Medizintechnik heute?

Ob Augenlinse, Intubationsschlauch, Einwegspritze oder Kanüle: Mehr als die Hälfte aller weltweit hergestellten Medizinprodukte bestehen aus Kunststoff. Aber auch jenseits dieser Massenartikel stehen die Chancen für den polymeren Werkstoff in der Medizintechnik gut. Gelegenheit, sich davon zu überzeugen, bietet die K 2013, die Internationale Fachmesse Kunststoff und Kautschuk, vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf.

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Anbieter zum Thema

„Die EU-Kommission muss die gewonnene Zeit bis zum neuen Geltungsbeginn am 26. Mai 2021 nun konsequent nutzen, um das MDR-System endlich bereit zu machen“, fordert BV-Med-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. (BV-Med)
BV-Med

EU-Parlament stimmt MDR-Verschiebung zu

Die vom Europäischen Parlament am 17. April 2020 beschlossene Verschiebung der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ist nach Ansicht des Bundesverbandes Medizintechnologie, BV-Med, „ein wichtiger Schritt, der den Patienten, dem Gesundheitssystem und den Medtech-Unternehmen in Zeiten der Covid-19-Pandemie hilft“. Medizinprodukte können damit noch ein weiteres Jahr unter dem aktuellen Rechtsrahmen in Verkehr gebracht werden.

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Bildergalerien

Zwei- bis sechsmonatige Lehrgänge: An der DZ40 werden bei Karl Storz vor allem Feinwerk- und Zerspanungsmechaniker geschult. (Bild: Karl Storz)
Weiler Werkzeugmaschinen

CNC-Drehzentren zum Lernen und Produzieren

Beim Medizintechnikhersteller Karl Storz lernen die Auszubildenden auf CNC-Drehzentren von Weiler. Schon seit 2010 werden auf diesen Maschinen auch Sonderteile und mechanische Musterteile gefertigt, ab diesem Jahr kommen sie auch in der Serienproduktion zum Einsatz – bei der Bearbeitung von Edelstählen und anderen Materialien.

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Phasentrennung von Lösemittel, Wasser und Verschmutzungen im Technikum. (Bild: EVT Eiberger Verfahrenstechnik)
Teilereinigung

Eine Anlage für alle Lösungsmittel

Gebaut nach Maß und Notwendigkeit finden sich Reinigungsanlagen von EVT Eiberger Verfahrenstechnik in unterschiedlichsten Branchen. Schon längst sind sie auch bei der Herstellung von Zahnimplantatträgern, Gelenkimplantaten und Koronarstents im Einatz. Entwickelt für die Präzisionsoptik schickt sich ein variosolventer Alleskönner nun an, weitere Einsatzfelder in der Medizintechnik zu erobern.

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Luigi Sorrentino von Zimmer Schweiz: „‚Made in Switzerland‘ steht für eine ausgezeichnete Produktivität, die durch neue Technologien sowie Automatisierung ständig verbessert und durch qualifizierte Mitarbeitende umgesetzt wird.“ (Bild: Zimmer)
Standort Schweiz

Mekka für die Medizintechnik?

Welche Bedeutung hat der Unternehmensstandort Schweiz? Dies ist eine der Fragen, die beim Europa Forum Luzern im November diskutiert werden. Erste Antworten liefert Luigi Sorrentino, General Manager der Zimmer Schweiz, der in Luzern referieren wird. Anders als der aktuelle Branchenbericht zur Schweizer Medizintechnik zählt Sorrentino die positiven Aspekte des Standorts auf.

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