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Sieben von zehn Deutschen halten die Erstellung eines digitalen Zwillings für sinnvoll. Die größten Vorteile sehen sie in besseren Therapien und passenderen Medikamenten, meldet PwC. Vor allem Diabetes-Patienten hoffen, dass sich durch virtuelle Patienten Folgeschäden vermeiden lassen.  (gemeinfrei)
Medtech-Barometer

Daten, Fakten und Trends im Februar 2019

Warum sprechen sich sieben von zehn Deutschen für die Erstellung eines digitalen Zwillings aus? Wo lässt sich in der Medizintechnikbranche am besten ein Job finden? Wie viele Menschen erkranken in Deutschland täglich an Demenz? Das Medtech-Barometer unserer Januar/Februar-Ausgabe liefert kurze und prägnante Antworten.

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Prof. Dr. med. Brigitte Stiller ist Ärztliche Direktorin an der Klinik für Angeborene Herzfehler und Pädiatrische Kardiologie des Universitäts-Herzzentrums Freiburg-Bad Krozingen. Sie teilt mit einigen ihrer Kolleginnen und Kollegen die Sorge, dass innovative Medizinprodukte nicht mehr den Weg in den OP finden beziehungsweise bewährte Bestandsprodukte nicht mehr verfügbar sein werden.   (Britt Schilling)
Erfahrungsbericht

Wie sich die EU-MDR auf klinische Innovationen und Nischenprodukte auswirkt

Die Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte, kurz EU-MDR, ist seit dem 26. Mai 2021 von Medizintechnik-Unternehmen verbindlich anzuwenden. Patientensicherheit erhöhen und gleichzeitig Innovationen ermöglichen, dieses Ziel hat sich das Regelwerk selbst ins Stammbuch geschrieben. Ärztinnen und Ärzte erleben bisweilen genau das Gegenteil. Vier berichten aus ihrem Umfeld – über Ideen, Hoffnungen, und vor allem Enttäuschungen.

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Bildergalerien

Eine Vision sei zwar grobmaschiger, ermögliche aber, elastischer auf mögliche Szenarien zu reagieren: So beschreibt Medical-Mountains-Geschäftsführerin Yvonne Glienke, wie die Medical Mountains GmbH derzeit mit der Branche an der Zukunft arbeitet. (Medical Mountains GmbH)
Visionsprozess

Medical Mountains arbeitet mit der Branche an der Zukunft

Regularien, Digitalisierung, Globalisierung oder demografischer Wandel: Die Entwicklung der Medizintechnik-Branche wird durch etliche Faktoren beeinflusst – manche hemmen, manche pushen. Um einen gemeinsamen Weg in die Zukunft zu finden, geht die Medical Mountains GmbH mit Unternehmen im Visionsprozess voran. Am 24. Juni findet das zweite Online-Treffen der Arbeitsgruppen statt.

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Beim Spritzgießen mehr und mehr gefordert: Ressourceneffizienz und hohe Produktqualität, erreichbar mit dem Prozessüberwachungssystem Como-Neo von Kistler – jetzt in der Version 4.1. (Kistler Gruppe)
Prozessüberwachung

Rundum-sorglos-Paket fürs Spritzgießen

Mit einer Reihe von neuen Features hat Kistler sein Prozessüberwachungssystem Como-Neo für die integrierte Spritzgießfertigung weiter verbessert: So lässt sich der Druckverlauf in sämtlichen Kavitäten nun mit einer prozessangepassten Hüllkurve noch genauer überwachen. Das neue Como-Neo 4.1 ist zudem erstmals WLAN-fähig und punktet mit weiteren Verbesserungen wie zusätzlichen Schnittstellen und komfortablem Nutzermanagement.

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