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Bei der Bearbeitung von medizinischen Komponenten kleiner Losgrößen sind Langdrehautomaten häufig eine gute Wahl. Neue Lösungen für die Bearbeitung von Titan und Schnellwechsel-Werkzeugkonzepte weisen im Hinblick auf Leistung und Ergebnisse große Vorteile auf. (Bild: Sandvik Coromant)
Sandvik Coromant

Werkzeuge für die bessere Nutzung von Langdrehautomaten

Die Fertigung von Kleinteilen unterscheidet sich oft von der Herstellung anderer medizinischer Komponenten. In der Regel sind die Mengen kleiner, die Lieferzeiten kürzer, Werkstoffe und Designs anspruchsvoller. Um befriedigende Ergebnisse zu erzielen, müssen Werkzeuge und Bearbeitungsmethoden genau zu den besonderen Eigenschaften passen – beispielsweise bei langen, schlanken Schrauben aus Titan.

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Anbieter zum Thema

Fachwissen nachweisen: Der Qualitätsbeauftragte hat jederzeit Einsicht, welche Mitarbeiter Schulungen bereits absolviert haben und bei welchen diese noch ausstehen. (Bild: Consense)
Consense

Qualitätsmanagement nach GxP-Anforderungen

Medizintechnikfirmen müssen nachweisen, dass Prozesse Anforderungen reproduzierbar erfüllen. Zur Validierung gehört daher die technische Überprüfung der eingesetzten Anlagen. Wie sich derartige Vorgaben mit einer auf GxP-Bedürfnisse zugeschnittenen Software lenken und kontrollieren lassen, zeigt das Beispiel einer neu angeschafften Analysenwaage für einen Laborbetrieb.

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„Die GHP eröffnet uns weltweit neue Exportchancen, die wir alleine nicht erschließen könnten“, Stefan Schraps, Geschäftsführer Bodytel (Bild: Bodytel Europe)
Bodytel tritt GHP bei

Export von Medizintechnologien „Made in Germany“

Der Telemedizinanbieter Bodytel erweitert seit Juni den Kreis der international ausgerichteten Initiative German Healthcare Partnership (GHP). Die GHP ist eine Initiative des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Sie bündelt Anbieter von Medizintechnologien und Gesundheitsdienstleistungen „Made in Germany“ mit dem Ziel, diese weltweit zu exportieren.

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Bildergalerien

Evonik hat als weltweit erstes Unternehmen ein Kunststoff-Filament auf Basis von PEEK (Polyetheretherketon) in Implantatqualität zum Einsatz im 3D-Druck entwickelt. (Evonik)
Evonik

Kunststoff-Filamente für Implantate aus dem 3D-Drucker

Evonik hat als weltweit erstes Unternehmen ein Kunststoff-Filament auf Basis von PEEK (Polyetheretherketon) in Implantatqualität zum Einsatz im 3D-Druck entwickelt. Das Hochleistungsmaterial kann in der Fused Filament Fabrication (FFF) Technologie eingesetzt werden und soll die additive Fertigung von dreidimensionalen Kunststoffteilen für Humanimplantate ermöglichen.

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