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Das IFW beteiligt sich an der Weiterentwicklung von Polierwerkzeugen für die Implantatbearbeitung. (Bild: IFW (Her/71645))
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW)

Alles rund um die Zerspanung von Medizintechnik

Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover beschäftigt sich mit sämtlichen Aspekten der spanenden Fertigungstechnik. Dies umfasst den eigentlichen Zerspanprozess, aber auch die Maschinenentwicklung sowie die Fertigungsplanung und -organisation. Im Bereich der Medizintechnik beteiligt sich das IFW an verschiedenen Projekten mit folgenden Schwerpunkten an der Sonderschau Metal meets Medical: Implantatbearbeitung, Prothesenentwicklung, Planung und Organisation.

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Als digital gestütztes Netzwerk-Format geht die T4M Meet 2 Match am 6. und 7. Juli 2021 an den Markt.  (stock.adobe.com / Messe Stuttgart)
Neues Netzwerk-Format

Persönliche Kontakte knüpfen mit T4M Meet 2 Match

Kontakte in der Pandemie und darüber hinaus: Das verspricht das neue Netzwerk-Format des T4M-Teams der Messe Stuttgart und der VDMA Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik. Unterstützt von vielen Branchenpartnern findet am 6. und 7. Juli 2021 ein digitales Netzwerk-Format für die Medizintechnik statt, bei dem die Person im Fokus steht. Als Treffpunkt dafür dient eine englischsprachige Online-Plattform.

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Bildergalerien

Freigegebene SAP-Dokumente manuell zu stempeln, ist fehleranfällig und aufwändig. Dabei können Freigabestempel mittels einer SAP-Integration automatisiert auf das Dokument aufgebracht werden. (©Alexander Lupin - stock.adobe.com)
Seal Systems

Souverän im SAP

Wenn nicht freigegebene Dokumente aus dem SAP-System in der Produktion landen, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern auch wenig effizient. Ebenso ärgerlich ist es, wenn sich die korrekten Dokumente und Zeichnungen im SAP DVS als unauffindbar erweisen. Eine Software schafft Abhilfe.

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Wearables, das sind kleine, mobile Computersysteme, die von ihren Benutzern am Körper getragen werden. (© vege / Fotolia.com_[M]-Herkersdorf)
Wearables

Das trägt man heute

Wearables, das ist der knackige, kurze Name für Produkte, die man in korrektem Deutsch etwas sperrig als tragbare Computersysteme bezeichnen würde. Im Englischen ist es die Kurzform von Wearable Computing, einer Technologie, die die Medizintechnik revolutionieren kann.

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Bild 1: Über die Inbetriebnahme der neuen Spritzgießmaschinen freuen sich v.l. Arburg-Gebietsverkaufsleiter Thomas Knop, Georg Arras, stellvertretender Technischer Leiter bei Riegler, Herbert Kraibühler, Geschäftsführer Technik bei Arburg, Marcus Wirthwein aus dem Technikvorstand der Wirthwein AG und Thorsten Hassenzahl, Technischer Leiter bei Riegler (Bild: Riegler)
Reinraumfertigung

Riegler baut Reinraumkapazitäten in Mühltal aus

Mit zehn neuen Spritzgießmaschinen hat Riegler seine Kapazitäten am Standort Mühltal für die Fertigung von Kunststoffkomponenten für Blutdialyse und Diagnostik ausgebaut. Parallel zur Beschaffung der Maschinen erfolgt der Ausbau und die Inbetriebnahme eines weiteren Reinraums mit 1.000 Quadratmeter Fläche der Klasse 7 für die Spritzgießfertigung.

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Zwei mit Servomotoren betätigte Lineareinheiten: Sie sind außen am Werkzeug angeflanscht. (Bild: Hasco)
Hasco Hasenclever

Servomotoren im Reinraum

Heißkanalsysteme mit elektrisch angetriebenem Nadelverschluss erfüllen die in der Medizintechnik geforderten Reinraumbedingungen. Entscheidend für die Reinraumtauglichkeit eines Nadelverschlusssystems ist der Nadelantrieb. Hasco hat deshalb eine elektrische Antriebseinheit mit intuitiv zu bedienender Touch-Screen-Steuerung entwickelt.

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