France
Das Schweizer Start-up AOT ist mit seinem System Carlo (Cold Ablation, Robot-guided Laser Ostetome) auf dem besten Weg zur Marktreife. (Kuka)
Kuka

Sensitiver Leichtbauroboter ermöglicht bessere Patientenversorgung

Roboter gewinnen eine immer größere Bedeutung für die Medizin. Sie sind heute bereits in Operationssälen, Krankenzimmern, Rehabilitationseinrichtungen und Pflegeheimen im Einsatz. Als Technologielieferant für Medizinproduktehersteller präsentiert Kuka auf der Medica 2018 neue Anwendungsbeispiele, die zum Teil in enger Zusammenarbeit mit Kunden aus der Industrie und Forschung entstanden sind.

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Durch die Verwendung von komplexen 3D-gedruckten Modellen vor der Operation erzielt die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei lebensbedrohenden Aortaoperationen eine Zeitersparnis von bis zu 40 Prozent. (Stratasys)
Stratasys

Potential des 3D-Drucks auf der Medica 2018

Auf der Medica 2018 zeigt Stratasys, wie medizinische Einrichtungen und deren Lieferanten weltweit den 3D-Druck über die gesamte Wertschöpfungskette einsetzen. Zu den Anwendungsgebieten zählen die chirurgische Operationsplanung, die Ausbildung von Ärzten sowie die Herstellung medizinischer Geräte.

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Bildergalerien

Für ihre Abschlussarbeit an der Fachhochschule Köln ist Marina Scheinberg mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2014 ausgezeichnet worden. (Bild: Scheinberg Design)
Fachhochschule Köln

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für orthopädische Handschiene

Marina Scheinberg ist die Siegerin in der Kategorie Nachwuchs des Designpreises der Bundesrepublik Deutschland 2014. Mit Orthostruct hat sie für die massenhafte Patientenversorgung in Entwicklungsländern, Krisen- und Katastrophengebieten eine orthopädische Handschiene entwickelt. Durch die einfache und kostengünstige Herstellung liegt der Stückpreis der Notfallorthese unter fünf Euro.

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Live-Fertigung eines Knieimplantats (Bild: Reinhardt)
Roadshow

Medizintechnik für Metallzerspaner: Die Prozesskette beherrschen

Von langer Hand geplant hat am 12. Juni die Auftaktveranstaltung der Roadshow „Medizintechnik für Metallzerspaner“ bei Siemens in Erlangen stattgefunden. Dabei wurde klar: Innerhalb der Prozesskette zur Fertigung von Implantaten und chirurgischen Instrumenten sind auch die beteiligten Ausrüster letztlich nur so stark wie ihre Partner. Welche Möglichkeiten es gibt, die Kosten zu senken und die Qualität zu steigern, können Kurzentschlossene hier lesen und noch an zwei weiteren Terminen in Bielefeld (19. Juni) und Schorndorf (26. Juni) in Theorie und Praxis erleben.

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