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Potential des 3D-Drucks auf der Medica 2018

| Redakteur: Peter Reinhardt

Auf der Medica 2018 zeigt Stratasys, wie medizinische Einrichtungen und deren Lieferanten weltweit den 3D-Druck über die gesamte Wertschöpfungskette einsetzen. Zu den Anwendungsgebieten zählen die chirurgische Operationsplanung, die Ausbildung von Ärzten sowie die Herstellung medizinischer Geräte.

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Durch die Verwendung von komplexen 3D-gedruckten Modellen vor der Operation erzielt die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei lebensbedrohenden Aortaoperationen eine Zeitersparnis von bis zu 40 Prozent.
Durch die Verwendung von komplexen 3D-gedruckten Modellen vor der Operation erzielt die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei lebensbedrohenden Aortaoperationen eine Zeitersparnis von bis zu 40 Prozent.
(Bild: Stratasys)
  • Patientenspezifische Modelle verbessern Operationsergebnisse
  • Medizintechnik-Ingenieure optimieren Instrumente und Geräte
  • Vorträge über 3D-Druck auf der Compamed

Durch die Präsentation einer Vielzahl von detaillierten medizinischen Fallstudien erfahren die Medica-Besucher am Stand von Stratasys, wie patientenspezifische 3D-gedruckte Modelle die Operationsergebnisse und die Effizienz im Krankenhaus verbessern. Anhand dieser Fallstudien wird ersichtlich, wie weltweit führende medizinische Einrichtungen mit dieser Technologie heute schon Kosten reduzieren und zeitlich effizienter werden.

Komplexe 3D-gedruckte Operationsmodelle

Durch die Verwendung von komplexen 3D-gedruckten Modellen vor der Operation erzielt die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei lebensbedrohenden Aortaoperationen eine Zeitersparnis von bis zu 40 Prozent. Auch andere Krankenhäuser, wie das Guy’s and St Thomas NHS Foundation Trust und das Queen Elizabeth Hospital in Birmingham, England, setzen die Technologie sehr erfolgreich ein. Viele dieser Krankenhäuser konnten zudem bereits Operationen in einer Weise planen und vorbereiten, wie es zuvor nicht möglich war, und die medizinische Ausbildung angehender Ärzte und Chirurgen verbessern.

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Mithilfe des 3D-Drucks können zudem Ingenieure in der Medizintechnik die Forschung und Entwicklung von neuen medizinischen Instrumenten und Geräten optimieren. Am Stratasys-Stand erfahren Besucher, wie etwa Nidek Technologies die Kosten zur Erstellung von Prototypen seiner Diagnosesysteme für Sehvermögen um 75 Prozent reduzieren und in der Hälfte der Zeit mit klinischen Studien beginnen konnte.

Startasys-Präsentation auf der Compamed

Am ersten Tag der Medica hält Katharina Augsten, Healthcare Sales Manager EMEA bei Stratasys, ab 10:45 Uhr einen Vortrag zum Thema „How 3D printing can improve patient care, reduce operation costs and increase efficiency within the clinical environment“ auf der 3D Fab+Print die Additive Manufacturing Conference in Halle 8b, 1. Stock, Raum 814A. Augsten wird die Vorteile des 3D-Drucks für das Gesundheitswesen erörtern – von der zunehmenden Bedeutung der Technologie bei der Verbesserung der Patientenversorgung und der chirurgischen Ergebnisse bis hin zur Verringerung der Kosten und die Steigerung der Effizienz

Mit ihrem Vortrag „3D printing in medicine“ ist Augsten zudem auf dem Compamed Suppliers Forum by Devicemed (Halle 8b, Stand G40) zu erleben, und zwar am Dienstag, den 13. November 2018 ab 15:05 und am Donnerstag, den 15. November 2018 ebenfalls ab 15:05 Uhr.

Stratasys auf der Medica 2018: Halle 9, Stand D12

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