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Über den „Dräger Award“ von Stefan Dräger (von links) und Dr. Herbert Fehrecke freuen sich der stellvertretende Geschäftsführer Helmut Pirthauer und Unternehmerin Deborah Zinsser-Krys. Mit im Bild ist Gerhard Lechner (2.v.re.) von der Firma Dräger (Bild: Drägerwerk)
Anerkennung

Heidolph erhält den Dräger Award

Im Rahmen ihres „Supplier Day“ hat die Firma Dräger sechs ihrer Lieferanten für ihre Leistungen ausgezeichnet. Mit dem sogenannten Award „Overall“ ist die Heidolph Elektro GmbH & Co. KG prämiert worden. Sie entwickelt für Dräger komplexe Systeme und aufwendige Baugruppen für den Medizinbereich wie Trolleys zum Transport von hochsensiblen Geräten oder elektrisch angetriebene Deckenversorgungseinheiten.

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Anbieter zum Thema

Die Splinte aus Polyprolacton werden auf einer Formiga P 100 von Eos 3D-gedruckt. (Leisa Thompson Photography / UMHS)
Eos

FDA-Sondergenehmigung für 3D-gedruckten Luftröhren-Splint

Kürzlich wurde einem vierzehnjährigen Mädchen, das an der angeborenen Atemwegserkrankung Tracheobronchomalazie (TBM) leidet, ein 3D-gedruckter Luftröhren-Splint eingesetzt. Zuvor war es einem relativ kleinen Universitätsteam gelungen, ein OP-fertiges Implantat mit einem akademischen Forschungsbudget zu entwickeln.

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Deep-Learning-Bilderkennungssysteme können die Bildanalyse in der Medizin mit Künstlicher Intelligenz (KI) automatisieren. DIN hat jetzt einen Leitfaden für die Entwicklung von Deep-Learning-Bilderkennungssystemen veröffentlicht (gemeinfrei)
DIN

KI automatisiert die Bildanalyse

Die Bildanalyse spielt in vielen Bereichen der Medizin eine wichtige Rolle. Heutzutage wird diese Arbeit vor allem noch von Menschen ausgeführt. Deep-Learning-Bilderkennungssysteme könnten jedoch diese Aufgabe effizient übernehmen und die Qualität in der medizinischen Bildanalyse verbessern. Die neue DIN SPEC 13288 „Leitfaden für die Entwicklung von Deep-Learning-Bilderkennungssystemen in der Medizin“ formuliert hierzu spezifische Anforderungen.

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Bildergalerien

Die Lasermarkierung erweist sich als erprobte Methode für die Kennzeichnung von Kunststoffanwendungen.  (Alltec/Foba)
Alltec/Foba

UDI und Co.: Kunststoffe mit dem Laser markieren

Kunststoffe kommen in der Medizintechnik in einer Vielzahl von Bereichen zum Einsatz. Dabei ist häufig eine Direkt-Beschriftung zur Teilekennzeichnung erforderlich. Und da eine Markierung mittels Laser dauerhaft haltbar und in hoher Qualität umsetzbar ist, erweist sich die Lasermarkierung als erprobte Methode für die Kennzeichnung von Kunststoffanwendungen.

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Die Studie des Fraunhofer Umsicht zeigt, dass das Medical Remanufacturing von medizinischen Einwegprodukten den CO2-Fußabdruck und den Ressourcenverbrauch senken kann. (Vanguard)
Fraunhofer Umsicht

Studie: Wie Remanufacturing von Medizinprodukten hilft, das Klima zu schützen

Kunststoffe sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Durch den langen Verbleib im Kreislauf, können die Produkte den Ressourcenverbrauch minimieren. Auch viele Medizinprodukte, die vom Hersteller lediglich für eine einmalige Verwendung zugelassen wurden, enthalten Kunststoffe, die wiederaufbereitet werden können. In einer Studie untersuchte Fraunhofer Umsicht im Auftrag des Medical Remanufacturing Unternehmens Vanguard welche positiven Umwelteinflüsse das Remanufacturing hätte.

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