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Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik – für die Redaktion von Devicemed ist sie einmal mehr Anlass für ein (nicht ganz ernst gemeintes) Streitgespräch. (gemeinfrei)
Pro & Kontra

Künstliche Intelligenz: Gefahr oder Heilsbringer?

Künstliche Intelligenz ist autark und lernfähig – und sie ist bereits heute nicht mehr aus der Medizin wegzudenken. Wer würde allein die riesigen Datenmengen auswerten können, die beispielsweise in der medizinischen Bildgebung anfallen? Dennoch: Viele nehmen Künstliche Intelligenz eher als Bedrohung denn als Arbeitserleichterung wahr.

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Anbieter zum Thema

Bei der Herstellung von Instrumenten mit Gelenk sind häufig Trenn- und Scheibenfräser von Iscar im Einsatz (Bild: Iscar)
Iscar-Werkzeuge

Trenn- und Schlitzfräser für chirurgische Instrumente

Für chirurgische Instrumente werden heute hauptsächlich hochlegierte Edelstähle verwendet. Eine der meist verwendeten Edelstahlsorten ist der martensitische Instrumentenstahl 1.4021 (X20Cr13). Nach dem Härten als Endbehandlung hat der Stahl zähharten Charakter und findet unter anderem in der Produktion von chirurgischen Instrumenten wie zum Beispiel Klemmen, Pinzetten, Scheren oder Zangen seine Anwendung.

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Bildergalerien

Das Schrumpfgerät „Power Clamp Nano“ von Haimer eignet sich durch sein horizontales Konzept für kleine Werkzeuge und entsprechende Aufnahmen (Bild: Haimer)
Haimer

Schrumpf- und Auswuchttechnik für die μ-genaue Bearbeitung

Eine Grundvoraussetzung für die Herstellung medizintechnischer Instrumente, Prothesen und Inlays ist die Zerspanung in höchster Präzision. Dazu müssen in vielen Fällen kleine Werkzeuge hochgenau gespannt werden. Als Anbieter von innovativer Werkzeugspanntechnik, bietet Haimer ein Portfolio, das von der Werkzeugaufnahme übers passende Schrumpfgerät bis zur speziellen Wuchtmaschine beste Spannergebnisse im Mikrobereich prozesssicher gewährleistet.

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