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 Ira Zahorsky ♥ devicemed.de

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD
IT-BUSINESS

Seit über 20 Jahren bin ich als Redakteurin für das IT-Fachhandelsmagazin IT-BUSINESS tätig mit Fokus auf IT-Security.

Artikel des Autors

Allgemeinmediziner können Hauterkrankungen oft nicht richtig diagnostizieren. Ein Google-AI-Team forscht an einer Dermatologie-KI. (thodonal - stock.adobe.com)
Google

Google-KI erkennt Hautkrankheiten

Wer eine Hauterkrankung hat, sucht oft zunächst seinen Hausarzt auf. Doch deren Diagnosefähigkeit lässt gegenüber den Experten auf einem Spezialgebiet meist zu wünschen übrig und der Patient bekommt keine optimale Behandlung. Eine Google-KI soll bei zahlreichen Hauterkrankungen eine Quote wie ein Dermatologe erreichen.

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Siemens Healthineers bietet seine fotorealistische 3D-Visualisierungstechnologie „Cinematic Rendering“ künftig als App für die HoloLens 2 von Microsoft an. (Deutscher Zukunftspreis / Ansgar Pundenz)
Siemens

Medizinischer Einsatz für die Hololens 2

Auf dem MWC19 (Mobile World Congress) hat Microsoft das Nachfolgemodell seiner Mixed-Reality-Brille Hololens vorgestellt. Dazu gibt es von Siemens Healthineers die fotorealistische 3D-Visualisierungs-App „Cinematic Rendering“, die Ärzte unter anderem bei Operationen unterstützen kann.

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Gerade für ältere Patienten bietet die Telemedizin Vorteile. (© M.Dörr & M.Frommherz - stock.adobe.com)
GFU-Studie

Vor- und Nachteile der Telemedizin

Die Telemedizin bringt neben einer Kostenreduzierung auch erweiterte Behandlungsmöglichkeiten mit sich, denn Patienten, die nicht mobil sind, könnten davon profitieren. Allerdings gibt es auch Nachteile, ergab eine Studie, die im Auftrag der GFU Consumer & Home Electronics GmbH durchgeführt wurde.

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Das Team der Bayern Innovativ GmbH beim Kongress Intelligente Textilien (Bayern Innovativ GmbH)

Intelligente Textilien: Schlaue Stoffe für Medizin und Alltag

Smarte Uhren, die den Puls messen, zum Sport animieren oder WhatsApp-Nachrichten und Telefonate weiterleiten, sind heute schon alltäglich. Die Digitalisierung macht aber auch vor Textilien nicht Halt, wie der Fachkongress Intelligente Textilien zeigt. Die Ideen sind vielfältig, dennoch haben die Produkte den Massenmarkt noch nicht erreicht.

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Um Rückenschmerzen entgegenzuwirken, hat Kaia eine App mit Übungsprogrammen entwickelt (Kaia Health Software GmbH)
Kaia

Eine App als Alternative zu Schmerzmitteln?

Dem TK-Gesundheitsreport 2017 zufolge leiden rund 80 Prozent der erwachsenen Deutschen an Rückenschmerzen. Statt gleich zu Schmerzmitteln zu greifen, können die Betroffenen sich auch selbst mit entsprechenden Übungen unterstützen. Eine App soll dabei helfen.

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Fitness-Tracker und Gesundheits-Apps werden von den Bundesbürgern gerne genutzt (Andrey Popov/ Fotolia.com)
Bitkom

Gesundheitswesen muss digitale Angebote ausbauen

Der Digitalverband Bitkom hat zusammen mit der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) eine Umfrage durchgeführt, derzufolge die Bundesbürger die digitalen Angebote des Gesundheitswesens wie Fitness-Tracker, Online-Sprechstunde oder elektronische Patientenakte gerne in Anspruch nehmen.

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Mit dem Carecard-Modul unterstützt die Carekit-App bei der post-operativen Versorgung (Apple)
Apple Carekit

Den Gesundheitszustand aktiv verwalten

Den Überblick über Behandlungspläne behalten sowie Symptome und Medikamente überwachen, das will Carekit von Apple leisten. Das Software-Framework für Entwickler kann mit iPhone-Apps verbunden werden und den Nutzern helfen, ihren Gesundheitszustand besser zu verstehen.

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Allgemeinmediziner können Hauterkrankungen oft nicht richtig diagnostizieren. Ein Google-AI-Team forscht an einer Dermatologie-KI. (thodonal - stock.adobe.com)
Google

Google-KI erkennt Hautkrankheiten

Wer eine Hauterkrankung hat, sucht oft zunächst seinen Hausarzt auf. Doch deren Diagnosefähigkeit lässt gegenüber den Experten auf einem Spezialgebiet meist zu wünschen übrig und der Patient bekommt keine optimale Behandlung. Eine Google-KI soll bei zahlreichen Hauterkrankungen eine Quote wie ein Dermatologe erreichen.

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Gerade für ältere Patienten bietet die Telemedizin Vorteile. (© M.Dörr & M.Frommherz - stock.adobe.com)
GFU-Studie

Vor- und Nachteile der Telemedizin

Die Telemedizin bringt neben einer Kostenreduzierung auch erweiterte Behandlungsmöglichkeiten mit sich, denn Patienten, die nicht mobil sind, könnten davon profitieren. Allerdings gibt es auch Nachteile, ergab eine Studie, die im Auftrag der GFU Consumer & Home Electronics GmbH durchgeführt wurde.

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Siemens Healthineers bietet seine fotorealistische 3D-Visualisierungstechnologie „Cinematic Rendering“ künftig als App für die HoloLens 2 von Microsoft an. (Deutscher Zukunftspreis / Ansgar Pundenz)
Siemens

Medizinischer Einsatz für die Hololens 2

Auf dem MWC19 (Mobile World Congress) hat Microsoft das Nachfolgemodell seiner Mixed-Reality-Brille Hololens vorgestellt. Dazu gibt es von Siemens Healthineers die fotorealistische 3D-Visualisierungs-App „Cinematic Rendering“, die Ärzte unter anderem bei Operationen unterstützen kann.

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Fitness-Tracker und Gesundheits-Apps werden von den Bundesbürgern gerne genutzt (Andrey Popov/ Fotolia.com)
Bitkom

Gesundheitswesen muss digitale Angebote ausbauen

Der Digitalverband Bitkom hat zusammen mit der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) eine Umfrage durchgeführt, derzufolge die Bundesbürger die digitalen Angebote des Gesundheitswesens wie Fitness-Tracker, Online-Sprechstunde oder elektronische Patientenakte gerne in Anspruch nehmen.

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Das Team der Bayern Innovativ GmbH beim Kongress Intelligente Textilien (Bayern Innovativ GmbH)

Intelligente Textilien: Schlaue Stoffe für Medizin und Alltag

Smarte Uhren, die den Puls messen, zum Sport animieren oder WhatsApp-Nachrichten und Telefonate weiterleiten, sind heute schon alltäglich. Die Digitalisierung macht aber auch vor Textilien nicht Halt, wie der Fachkongress Intelligente Textilien zeigt. Die Ideen sind vielfältig, dennoch haben die Produkte den Massenmarkt noch nicht erreicht.

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Datenschutz und die Sicherheit vor unbefugten Zugriffen haben höchste Priorität bei der Übertragung und Verarbeitung von Daten im Gesundheitswesen. (gemeinfrei)
Leitfaden des ZTG

Datenschutzkonzepte im Gesundheitswesen

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „Datenschutz und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen“ (GMDS-AG DIG) der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) hat die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH einen Leitfaden für die Erstellung von Datenschutzkonzepten im Gesundheitswesen erarbeitet.

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Ein Fünftel der Deutschen plant den Kauf eines so genannten Smart Wearables, wie der Apple Watch. (Bild: Apple)
GFU-Studie

Smarte Fitness-Geräte werden alltäglich

So genannte Smart Wearables, wie Fitnesstracker, Pulsmesser, Schrittzähler oder vernetzte Gesundheitsgeräte werden immer beliebter. Noch hat erst ein kleiner Prozentsatz der Deutschen so ein Gerät im Einsatz. Geplant ist die Anschaffung aber von 20 Prozent der Befragten.

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Um Rückenschmerzen entgegenzuwirken, hat Kaia eine App mit Übungsprogrammen entwickelt (Kaia Health Software GmbH)
Kaia

Eine App als Alternative zu Schmerzmitteln?

Dem TK-Gesundheitsreport 2017 zufolge leiden rund 80 Prozent der erwachsenen Deutschen an Rückenschmerzen. Statt gleich zu Schmerzmitteln zu greifen, können die Betroffenen sich auch selbst mit entsprechenden Übungen unterstützen. Eine App soll dabei helfen.

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Krebsgeschwüre sind in der Regel stärker arteriell durchblutet  als gesundes Gewebe. Deshalb sollen sich die strahlenden Kügelchen vor allem im Tumor anreichern.  (psdesign1/ stock.adobe.com)
Algorithmen von Fraunhofer MEVIS

Einsatz von strahlenden Mikrokugeln in der Krebsbehandlung richtig berechnen

Die Radioembolisation ist eine Therapie bei Lebertumoren, die sich weder operieren noch mit Chemotherapie erfolgreich behandeln lassen. Wichtig für ihren Erfolg ist eine möglichst fundierte Planung der Behandlung. Mit dem Projekt SIRTOP arbeitet das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS in Bremen daran, die Therapieplanung mit Hilfe ausgefeilter Computeralgorithmen schneller und genauer zu machen.

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Big Data trifft Healthcare: Aufgrund des steigenden Pflegebedarfs sind Kennzahlung zur Planung unabdingbar (© Marco2811 - stock.adobe.com)
Smart-Data-Projekt SAHRA

Pflegekennzahlen sollen Planung erleichtern

Dem Bundesgesundheitsministerium zufolge waren Ende 2017 rund 3,3 Millionen Menschen pflegebedürftig. In den kommenden Jahrzehnten wird der Pflegebedarf durch das steigende Alter der Bevölkerung weiter steigen. Das Smart-Data-Projekt SAHRA arbeitet an einer Möglichkeit, die ohnehin erfassten Daten von Patienten zu nutzen und für die Planung des künftigen Pflegebedarfs heranzuziehen.

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Beim Probelauf des optimierten Computerprogramms DICOM-Analyser: (v. l.) Tobias Steinmetzer, Igor Nesterow und Nico Gerhardt (Robert Rietscher)
DICOM-Analyser

Lungen-Segmentierung per Computer

Die Lunge automatisch und präzise zu erkennen und schneller als bisher von umliegenden Geweben und Strukturen mittels so genannter Segmentierung abzugrenzen, ermöglicht ein Computerprogramm, an dem Studierende der Medizininformatik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg derzeit mitarbeiten.

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