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Dreidimensionale Werkstücke aus Silikon: Mit der von Wacker entwickelten 3D-Technologie ist es erstmals möglich, sie herzustellen. (Bild: Wacker)
Wacker Chemie

Atemmasken und Hörgeräte aus Silikon 3D-drucken

Der 3D-Druck ist ein Zukunftstrend. Unternehmen, Produktentwickler und Designer fertigen damit Ersatzteile, Prototypen und vieles mehr. Doch die Palette der Materialien ist begrenzt. Bisher lassen sich vor allem Kunststoffe und Metalle drucken. Nun hat der Münchner Chemiekonzern Wacker ein Verfahren entwickelt, mit dem sich auch Objekte aus Silikon im 3D-Druck fertigen lassen.

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Mikropullwindinganlage zur Herstellung von miniaturisierten Profilen aus Faserverbundkunststoff: Mit diesem Verfahren und dem innovativen Kunststoffmaterial lassen sich Festigkeit und Biegsamkeit der Produkte je nach Orientierung der eingesetzten Fasern anpassen. (Fraunhofer IPT)
Fraunhofer IPT

Minimalinvasive Instrumente für die Magnetresonanztomographie

Einen flexiblen Fertigungsprozess für minimalinvasive medizinische Instrumente entwickeln jetzt neun Partner in einem gemeinsamen Forschungsprojekt: konfigurierbare Einwegartikel wie Führungsdrähte, Katheter und Instrumente, aus Faserverbundkunststoffen, die ohne Metallteile auskommen sollen und sich damit besonders für die patientenschonende Magnetresonanztomographie eignen.

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Bei den neuen DDA-Geräten von TDK wurde bewusst auf eine galvanische Trennung verzichtet. (TDK Lambda)
TDK

Leistungsstarke DDA-Geräte ohne galvanische Trennung

In seinen neuen DDA-Geräten verzichtet TDK bewusst auf galvanische Trennung. Das bringt unter anderem einen besonders hohen Wirkungsgrad mit sich. Typische Anwendungsfelder sind Industrieapplikationen sowie Test- und Messsysteme in denen alle Systemspannungen auf eine gemeinsame Masse bezogen sind.

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Bildergalerien

Ein Abplatzen der Randzone oder Risse in dieser treten nicht auf. Dieser Aspekt spielt besonders bei Implantaten im menschlichen Körper, hier ein Hüftimplantat, eine wichtige Rolle. (Bodycote)
Bodycote

Medizintechnische Produkte – hart und duktil, funktional und biokompatibel durch S3P-Verfahren

Unter all der Materialvielfalt im Bereich der Implantate, chirurgischen Instrumente und sonstigen medizinischen Produkten kommen bevorzugt rostfreie Stähle wegen ihrer guten Kombination aus mechanischen Eigenschaften und Korrosionsbeständigkeit zum Einsatz. Doch angesichts der Herausforderungen der minimal-invasiven Chirurgie, die immer stärker miniaturisierte Konstruktionen erfordert, und der zunehmend aggressiveren Sterilisationsverfahren stoßen die Edelstahlgüten nicht selten an ihre Grenzen.

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Cardinal Health wird Cordis-Produkte weiterhin unter dem Markennamen Cordis verkaufen – wie dieses Stent-System mit dem Namen Cordis Incraft AAA Stent Graft System. (Bild: Cardial Health)
Firmenübernahme

Cardinal Health schließt Übernahme von Cordis ab

Cardinal Health hat die Übernahme des Cordis-Geschäfts von Johnson & Johnson zum Preis von 1,944 Mrd. US-Dollar abgeschlossen. Die Übernahme von Cordis soll das Cardinal-Health-Portfolio von Präferenzartikeln für Ärzte erweitern. Dies umfasst Angebote im kardiovaskulären Bereich, Wundmanagement und orthopädische Artikel.

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Norm Rabin, Director Solutions Delivery bei Maetrics : „Da Kontrollen der regulatorischen Angelegenheiten deutlich zunehmen, ist es wichtig, Compliance-Budgets anzupassen, um weiterhin den Zugang zum europäischen Markt zu gewährleisten.“ (Maetrics)
Maetrics

Programmatischer Ansatz zu IVDR-Compliance

Neben der Medical Device Regulation (MDR) wurde im Mai 2017 nach langer Beratung auch eine Vereinbarung bezüglich der neuen europäischen In-vitro-Diagnostic Medical Device Regulation (IVDR) im offiziellen Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Hersteller fragen sich nun, wie ein positiver Entwicklungsplan im Compliance-Bereich zu erreichen ist.

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