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Klein, exakt und leise: Für das menschliche Gehör kaum wahrnehmbar arbeitet das neue Mikroventil mit nur 36 dB. (Bild: Bürkert)
Bürkert

Leises Mikroventil für kleine Flussmengen

Sehr kleine Abmessungen weist ein neues Mikroventil von Bürkert Fluid Control Systems auf. Damit entspricht es dem Trend der Miniaturisierung in der Medizin- und Labortechnik. Dank seiner geringen Schaltgeräusche eignet es sich auch für patientennahe Anwendungen.

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Enthält über 90 Kunststoffprodukte: Beim Innocyte-Laborgerät für die automatisierte Zellpassage spielt Schmiermittelfreiheit eine besonders wichtige Rolle. (Bild: Innocyte)
Igus

Tribo-optimiert ist gar nicht kompliziert

Schmier- und wartungsfrei, zuverlässig und langlebig: Das sind Anforderungen an Konstruktionselemente für Laborgeräte. Wie wichtig dabei die Rolle tribo-optimierter Kunststoffe ist, wird am Beispiel eines Gerätes zur Passage von adhärenten Zellen deutlich: Über 90 Kunststoffprodukte sind hier im Einsatz.

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Bildergalerien

Diese Kabelverbindung ist aufgrund der Kabel- und Steckverbinderwahl ideal zur Übertragung von Daten im mobilen Einsatz geeignet. (Hellwig)
Hellwig GmbH

Kabelverbindungen für mobile Medizingeräte

Seit mehr als 35 Jahren entwickelt und produziert Hellwig kundenspezifische Kabelverbindungen – auch Verbindungslösungen für Prototypen und mittlere Serien. Eingesetzt für Verdrahtungen in Geräten und Anlagen, insbesondere der Messtechnik sowie der Medizin- und Automationstechnik, können diese Kabel in individueller Kennzeichnung ebenso geliefert werden wie konfektioniert mit „beliebigen“ Steckverbindern.

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„Das regulatorische System für Medizinprodukte hat sich seit über 15 Jahren bewährt", sind sich die Teilnehmer der Unternehmensbesichtigung bei Schmitz u. Söhne einig. Von links nach rechts: Thomas Fabri (CDU-Gemeindeverband Wickede), Dr. Peter Liese (MdEP), Ludolf Schmitz (Schmitz und Söhne), Dr. Michael Rosada (Wissner-Bosserhoff), Hermann Arndt (Bürgermeister der Stadt Wickede), Laurent Vermeersch (Trilux Medical), Jan Wolter (Spectaris) (Bild: Spectaris)
Medizinprodukte-Richtlinie

Unternehmen befürchten Verschärfung der Medizinprodukte-Richtlinie

Anlässlich der geplanten Überarbeitung der Medizinprodukteverordnung haben sich gestern Vertreter des Industrieverbandes Spectaris mit Peter Liese, Mitglied des Europäischen Parlaments aus dem Wahlkreis Südwestfalen, zu einer Unternehmensbesichtigung bei Schmitz u. Söhne getroffen. Bei dem Gespräch tauschten sich die Beteiligten über die geplante Nachprüfung der Medizinprodukteverordnung durch die Europäische Kommission und deren Auswirkungen auf die Medizintechnikbranche aus.

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Effizientes Duo: Der Endoskop-Hersteller Karl Storz schweißt Okulare auf einer Trulaser Station 7000. Eine mobile Roboterzelle übernimmt das Be- und Entladen der Bauteile. (Trumpf/Karl Storz)
Laserschweißen

Einmal flexibel automatisieren, bitte

Im schweizerischen Widnau schweißt der Tuttlinger Endoskop-Spezialist Karl Storz seit Kurzem Bauteile auf einer Trulaser Station 7000 von Trumpf. Das Besondere daran: Eine mobile Roboterzelle übernimmt das Be- und Entladen der Teile. Für Karl Storz ein neuer und vielversprechender Weg zu mehr Automatisierung.

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