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„Handelsübliche Mobiltelefone haben keine originäre medizinische Zweckbestimmung und werden auch nicht durch die Nutzung einer App zum Medizinprodukt.“, Hans-Peter Bursig, Geschäftsführer des Fachverbands Elektromedizinische Technik im ZVEI. (ZVEI)
Mobile Health

Medical Apps bewegen den Markt

Fast ein Drittel der Deutschen ab 14 Jahren nutzt heute bereits Apps zur Aufzeichnung von Gesundheitswerten – oder sogar schon direkt zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen. Doch allen Verlockungen zum Trotz darf nicht übersehen werden: Es gibt noch viele Herausforderungen.

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Bildergalerien

Das Projekt „Passage“ (Personalisierte Mobilität, Assistenz und Service Systeme in einer alternden Gesellschaft)  soll den problemlosen Wechsel vom einen Fortbewegungsmittel zum anderen ermöglichen (Bild: Technische Universität München, Lehrstuhl für Baurealisierung und Robotik)
Assistenzsystem

Wenn der Rollator das Auto kommandiert

Mobil zu bleiben, fällt vielen älteren Menschen schwer: Der Weg vom Haus zum Bus ist zu weit oder die Unsicherheit über ihren Gesundheitszustand schreckt sie ab. Wissenschaftler und Unternehmen entwickeln nun ein Assistenzsystem, das Hilfsmittel wie Rollatoren, Haustechnik, speziell ausgerüstete Car-Sharing-Autos und öffentliche Verkehrsmittel miteinander verbindet. Darüber hinaus soll ein „Healthphone“ Gesundheitsdaten auswerten, Empfehlungen für die passende Mobilitätsform geben und notfalls Kontakt zu Hilfsdiensten herstellen.

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