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Medizintechnik-Patent der Woche Additives Herstellverfahren für multidirektionale Elektroden

Redakteur: Julia Engelke

Heute: ein additives Herstellverfahren für multidirektionale Elektroden. Die Medizintechnik-Industrie ist führend bei der Anmeldung von Patenten. Aus der Fülle an Einreichungen beim Deutschen Patent- und Markenamt wählt die Devicemed-Redaktion wöchentlich ihr Patent der Woche.

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Ein additives Herstellverfahren für multidirektionale Elektroden.
Ein additives Herstellverfahren für multidirektionale Elektroden.
(Bild: DPMA)

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer medizinischen Elektrode, umfassend die folgenden Schritte:

  • (i) Bereitstellen eines elektrisch isolierenden Trägermaterials (111), auf welchem eine Leiterbahn(112) angeordnet ist;
  • (ii) Aufbringen einer kontinuierlichen Metallschicht (113), welche das Trägermaterial (101) und die Leiterbahn (112) zumindest teilweise bedeckt, sodass eine elektrisch leitende Verbindung zwischen der Metallschicht (113) und der Leiterbahn (112) gebildet wird; und
  • (iii) teilweises Abtragen der Metallschicht (113), um ein Elektrodensegment (114) zu bilden, welches eine elektrisch leitende Verbindung mit der Leiterbahn (112) aufweist.

Patentdaten:

  • Aktenzeichen: DE 10 2019 220 269 A1
  • Anmeldetag: 19.12.2019
  • Offenlegungstag: 24.06.2021
  • Anmelder: Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG, 63450 Hanau, DE
  • Erfinder: Jung, Markus, 63450 Hanau, DE; Abu Asal, Murad, 63456 Hanau, DE; Hausch, Ulrich, 63450 Hanau, DE

Die Angaben sind dem Depatisnet des Deutschen Patent- und Markenamtes im Original-Wortlaut entnommen.

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