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Homburg & Partner Fünf Tipps für das erfolgreiche Servicegeschäft

| Autor / Redakteur: Autoren | Björn Baumgärtner, Dr. Matthias Staritz / Peter Reinhardt

Profitables Wachstum ist das Merkmal gesunder Unternehmen. Allerdings stehen gerade Medizintechnikhersteller in reifen Märkten zunehmend vor der Frage, wie sie dieses weiterhin generieren können. Die Antwort lautet: mit Servicegeschäft.

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Dr. Matthias Staritz, Homburg & Partner: „Die Erkenntnis, dass Service die Quelle hoher Umsatzzuwächse sein kann – und dies gerade in reifen Märkten wie der Medizintechnik auch sein sollte –, setzt sich bei vielen Verantwortlichen gerade erst durch.“
Dr. Matthias Staritz, Homburg & Partner: „Die Erkenntnis, dass Service die Quelle hoher Umsatzzuwächse sein kann – und dies gerade in reifen Märkten wie der Medizintechnik auch sein sollte –, setzt sich bei vielen Verantwortlichen gerade erst durch.“
(Bild: Homburg & Partner)

Dass Service richtig profitabel sein kann, haben inzwischen viele Unternehmen erkannt. Man denke nur an die häufig sehr hohen Margen im Ersatzteilgeschäft. Schon heute erzielen Profis bis zu 50 Prozent ihres gesamten Profits mit Services. Und das, obwohl diese in der Regel nur 15 bis 20 Prozent des Umsatzes ausmachen.

Die Erkenntnis, dass Service aber auch die Quelle hoher Umsatzzuwächse sein kann – und dies gerade in reifen Märkten wie der Medizintechnik auch sein sollte –, setzt sich dagegen bei vielen Verantwortlichen gerade erst durch. Dabei sollte das Servicegeschäft nicht als einfaches Allheilmittel missverstanden werden. Nur Unternehmen, die eine durchdachte Strategie verfolgen und ihr Geschäftsmodell im Hinblick auf Services neu durchdenken, haben hiermit dauerhaft Erfolg. Auf Basis solcher Entwicklungs- und Transformationsprozesse lassen sich fünf Thesen für ein erfolgreiches Servicegeschäft für Unternehmen der Medizintechnikbranche ableiten.

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