Design as a Service in der Medizintechnik Wie externe Entwicklungspartner teure Korrekturschleifen vermeiden
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Die Entwicklung moderner Medizingeräte wird zunehmend komplexer: Neben Technik rücken Usability und Design stärker in den Fokus. Klassische Entwicklungsansätze stoßen dabei an Grenzen. Externe Partner können helfen, Kompetenzen zu bündeln und Projekte effizienter umzusetzen.
Die Entwicklung moderner Medizingeräte hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während früher v. a. technische Leistungs-Parameter im Mittelpunkt standen, gewinnen heute Usability, Ergonomie und Design zunehmend an Bedeutung. Selbst bei komplexen Geräten ohne direkten Patientenkontakt spielt das Erscheinungsbild eine größere Rolle als oft angenommen. Ein Beispiel im Strahlentherapie-Markt dafür ist das Brustbestrahlungssystem „MAMMOKNIFE“, bei dem Design bewusst als integraler Bestandteil des Gesamtkonzeptes umgesetzt wurde. Investitions-Entscheidungen werden heute nicht mehr ausschließlich auf Basis technischer Daten getroffen, sondern auch durch Wahrnehmung und Nutzer-Akzeptanz beeinflusst.
Wenn klassische Entwicklungs-Ansätze an Grenzen stoßen
In vielen Unternehmen ist die Entwicklung weiterhin stark technisch geprägt. Mechanik, Elektronik und Software werden häufig getrennt entwickelt und erst spät zusammengeführt. Produkt-Design wird dabei oft erst am Ende berücksichtigt. Das führt zu Problemen: Schnittstellen sind unzureichend abgestimmt, Anforderungen kollidieren und Anpassungen werden teuer. Besonders kritisch ist dies bei Zielkonflikten zwischen technischer Performance und Design. Ohne frühzeitige Abstimmung entstehen ineffiziente Iterationen.
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