Grundlagenartikel

Was sind Medizinprodukte? Definition, Medizinproduktegesetz, Zulassung

| Autor: Kathrin Schäfer

Verbandmittel, OP-Textilien oder wiederverwendbare chirurgische Instrumente: sie alle sind typische Medizinprodukte und fallen in Klasse I. Von Arzneimitteln unterscheiden sie sich insofern, als sie physikalisch wirken – nicht pharmakologisch.
Verbandmittel, OP-Textilien oder wiederverwendbare chirurgische Instrumente: sie alle sind typische Medizinprodukte und fallen in Klasse I. Von Arzneimitteln unterscheiden sie sich insofern, als sie physikalisch wirken – nicht pharmakologisch. (Bild: gemeinfrei)

Was unterscheidet Medizinprodukte von Arzneimitteln? Wann darf man ein Medizinprodukt in Verkehr bringen? Und welche Rolle spielen in Europa Benannte Stellen und in den USA die FDA?

Pflaster, Katheter, Stents, Implantate oder Knochenschrauben – laut Bundesverband Medizintechnologie soll es zirka 400.000 verschiedene Medizinprodukte geben. Was sie gemeinsam haben: Sie alle dienen einer medizinischen Zweckbestimmung. Es sind Produkte, die vom Inverkehrbringer zur Wirkung am Menschen und damit, grob gesagt, per Definition zur Prävention, Diagnose oder Heilung von Krankheiten bestimmt sind. Auch In-vitro-Diagnostika wie beispielsweise Reagenzien sind gemäß Medizinproduktegesetz (MPG) Medizinprodukte. Und – was viele nicht wissen: Auch bei Software handelt es sich unter Umständen um ein Medizinprodukt. Relevant ist dies beispielsweise im Kontext von Gesundheits-Apps, den Mobile Medical Applications.

Arzneimittel versus Medizinprodukte

Was Medizinprodukte ausmacht, wird besonders deutlich, wenn man sie Arzneimitteln gegenüberstellt: Von Arzneimitteln unterscheiden sich Medizinprodukte dadurch, dass sie physikalisch wirken, also nicht pharmakologisch, immunologisch oder metabolisch. Dennoch können Medizinprodukte mit Stoffen beziehungsweise Arzneimitteln beschichtet sein. Bestes Beispiel hierfür sind Implantate, die mit Antibiotika beschichtet sind, um das Risiko von Entzündungen gering zu halten. Die Unterscheidung zwischen Medizinprodukt und Arzneimittel ist übrigens in vielfacher Hinsicht entscheidend: Juristisch unterliegen Medizinprodukte dem Medizinproduktegesetz beziehungsweise ab 2020 der neuen EU-Medizinprodukteverordnung MDR; Arzneimittel hingegen unterliegen dem Arzneimittelrecht. Dies wird sich nicht nur auf den Marktzugang, sondern auch auf die Verkehrsfähigkeit aus.

Für Medizinprodukte gilt das Medizinproduktegesetz bzw. ab 2020 die Medical Device Regulation. Arzneimittel hingegen unterliegen dem Arzneimittelrecht. Und auch in vielerlei anderer Hinsicht unterscheiden sie sich.
Für Medizinprodukte gilt das Medizinproduktegesetz bzw. ab 2020 die Medical Device Regulation. Arzneimittel hingegen unterliegen dem Arzneimittelrecht. Und auch in vielerlei anderer Hinsicht unterscheiden sie sich. (Bild: BV-Med)

Wie bereits erwähnt, wird der Verkehr von Medizinprodukten in Deutschland bislang noch vom Medizinproduktegesetz MPG geregelt, das am 2. August 1994 in Kraft getreten ist. Mit dem MPG werden die drei europäischen Richtlinien 90/385/EWG für aktive implantierbare Geräte, 93/42/EWG für sonstige Medizinprodukte sowie 98/79/EG für In-vitro-Diagnostik in nationales Recht umgesetzt. Des Weiteren existieren Änderungsrichtlinien wie die 2007/47/EG, die, wie der Name bereits andeutet, von 2007 datiert, aber erst 2010 in Kraft trat. Hinzu kommen zusätzliche nationale Regelungen, die im Wesentlichen der Marktüberwachung dienen.

Wie der Begriff Medizinprodukt juristisch definiert wird, verrät § 3 des MPG:

„Medizinprodukte sind alle einzeln oder miteinander verbunden verwendeten Instrumente, Apparate, Vorrichtungen, Software, Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen oder andere Gegenstände einschließlich der vom Hersteller speziell zur Anwendung für diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmten und für ein einwandfreies Funktionieren des Medizinproduktes eingesetzten Software, die vom Hersteller zur Anwendung für Menschen mittels ihrer Funktionen zum Zwecke

a) der Erkennung, Verhütung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten,

b) der Erkennung, Überwachung, Behandlung, Linderung oder Kompensierung von Verletzungen oder Behinderungen,

c) der Untersuchung, der Ersetzung oder der Veränderung des anatomischen Aufbaus oder eines physiologischen Vorgangs oder

d) der Empfängnisregelung

zu dienen bestimmt sind und deren bestimmungsgemäße Hauptwirkung im oder am menschlichen Körper weder durch pharmakologisch oder immunologisch wirkende Mittel noch durch Metabolismus erreicht wird, deren Wirkungsweise aber durch solche Mittel unterstützt werden kann.“

Wer das Gesetz nachlesen möchte, dem sei ein Blick auf die Webseite des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz empfohlen.

Was ändert sich mit der MDR? Diese Video aus der Reihe „TÜV Süd essentials“ gibt Ihnen Auskunft!

Ab 2020 ist die Medical Device Regulation verpflichtend

Wurden also die oben erwähnten europäischen Richtlinien bis dato durch das MPG in nationales Recht umgesetzt werden, so greift die neue EU-Medizinprodukteverordnung Medical Device Regulation (MDR) direkt – denn es handelt sich eben nicht um eine Richtlinie, sondern um eine Verordnung. Am 25. Mai 2017 zusammen mit der IVD-Verordnung (IVDR) in Kraft getreten, wird die MDR am 26. Mai 2020 nach dreijähriger Übergangsfrist verpflichtend; die IVDR erst nach fünf Jahren. Der Bundesverband Medizintechnologie weist darauf hin:

„Ausnahmen bestehen nur für Medizinprodukte der Klassen IIa bis III, für die vor dem MDR-Geltungsbeginn ein AIMDD/MDD-Zertifikat ausgestellt wurde, das maximal bis vier Jahre nach dem Geltungsbeginn der MDR weitergilt. In dieser ggf. verlängerten Übergangszeit („soft transition“) dürfen jedoch weder die Zweckbestimmung noch Auslegungsmerkmale des betreffenden Medizinprodukts wesentlich geändert werden, da sonst das AIMDD/MDD-Zertifikat seine Gültigkeit verliert und nicht mehr erneuert werden kann.“

Was sich erst einmal wie eine ausreichend lange Übergangsfrist liest, nämlich immerhin drei Jahre, ist jedoch nach Ansicht von Branchenverbänden wie dem

viel zu kurz bemessen. Grund hierfür: Um Medizinprodukte auf den Markt beziehungsweise in Verkehr zu bringen, brauchen sie eine CE-Kennzeichnung. Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung ist jedoch, dass das Medizinprodukt einem Risikomanagementverfahren, einer klinischen Bewertung sowie einer Risiko-Nutzen-Analyse unterzogen wurde. Es muss also der Nachweis erbracht werden, dass grundlegende Leistungs- sowie Sicherheitsanforderungen eingehalten werden. Nicht erst seit dem Skandal um fehlerhafte Brustimplantate des französischen Herstellers PIP, der die Entstehung der neuen EU-Medizinprodukteverordnung angestoßen hat, ist die Sicherheit von Anwendern und Patienten oberstes Gebot.

Aufreger-Video: Der PIP-Skandal sorgte seit 2010 für Aufsehen und Entsetzen. Dokumentationen wie „Medizinprodukte – Schrott im Körper“ brachten der Medizintechnikbranche Negativschlagzeilen.

Medizinprodukte-Klassifizierung – welche Klassen gibt es?

Mit dem sogenannten Konformitätsbewertungsverfahren weisen Medizintechnikhersteller nach, dass ihre Medizinprodukte mit den „Grundlegenden Anforderungen“ übereinstimmen. In diesem Zusammenhang muss man wissen: Medizinprodukte werden in drei Risikoklassen unterteilt. Hierbei ist Klasse I die niedrigste, Klasse III die höchste Risikoklasse.

In welche Klasse ein Medizinprodukt gehört, hängt juristisch gesehen von der „Verletzlichkeit des menschlichen Körpers“ durch das Produkt ab. Im Wesentlichen geht es also darum, ob ein Produkt nur punktuell oder längerfristig, am oder im Körper, aktiv oder passiv angewandt und ob es beispielsweise wiederverwendet wird. So ist eine Gehhilfe naturgemäß weitaus weniger risikobehaftet als ein dauerhaft implantierter Herzschrittmacher. Letzterer gehört folglich in die Klasse III.

Der Weg bis zur Zulassung eines Medizinprodukts ist oft kompliziert und langwierig. Für mittelständische Firmen ist der Aufwand oft schwer zu stemmen.
Der Weg bis zur Zulassung eines Medizinprodukts ist oft kompliziert und langwierig. Für mittelständische Firmen ist der Aufwand oft schwer zu stemmen. (Bild: BV-Med)

Lediglich bei Klasse-I-Produkten sind Hersteller dazu befugt, das Konformitätsbewertungsverfahren eigenverantwortlich durchzuführen. Für alle anderen Produkte müssen Medizintechnikhersteller eine Benannte Stelle (Notified Body) in Anspruch nehmen.

Wichtig zu wissen: Mit Inkrafttreten der neuen EU-Medizinprodukteverordnung wurde die Klasse I ergänzt: Wiederverwendbare Medizinprodukte fallen jetzt in die neue Klasse Ir. Das „r“ steht für „reusable“, also wiederverwendbar. Unter dem Begriff subsumiert werden wiederverwendbare chirurgische Instrumente.

Auch wenn es sich um Produkte mit geringem Risiko handelt, braucht es für die Zertifizierung von Produkten der Klasse Ir jetzt die Mitarbeit von Benannten Stellen. Bis zum Ende der Übergangsfrist im Mai 2020 müssen Hersteller, deren Medizinprodukte jetzt unter die Klasse Ir fallen, also noch einiges erledigen. Denn anders als bereits existierende Produktklassen, erhält die neue Klasse Ir keine Übergangsfrist über den Mai 2020 hinaus. Mit anderen Worten: Instrumente, die unter diese Produktklasse fallen, müssen das geänderte Bewertungsverfahren auf jeden Fall bis zum Stichtag durchlaufen. Da in und um Tuttlingen besonders viele Medizinprodukte der Klasse Ir hergestellt werden, hat die Cluster-Initiative Medical Mountains einen Leitfaden dazu erstellt. Der Leitfaden führt Schritt für Schritt durch die Anforderungen. Hierzu gehören die Punkte:

  • Erhöhte Anforderungen an das Qualitätsmanagement
  • Die verpflichtende Zertifizierung durch eine Benannte Stelle
  • Die Bewertung der Technischen Dokumentation
  • Klinische Daten
  • Marktbeobachtung

Der Leitfaden ordnet diese einzelnen Schritte, so dass sie in logischer Abfolge abgearbeitet werden können. Er kann bei Medical Mountains bestellt werden. Der Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Produktklasse Ir bringt damit Struktur ins MDR-Labyrinth.

Hier noch einmal eine Übersicht über die Medizinprodukte-Klassen:

  • Medizinprodukte der Klasse I bergen keine methodischen Risiken und werden in der Regel nur vorübergehend am Patienten angewendet. Typische Beispiele sind unter anderem Hilfsmittel wie Rollstühle und Gehhilfen.
  • Medizinprodukte der Klasse I r sind wiederverwendbar. Das „r“ steht für das englische Wort „reusable“. Unter die Klasse fallen unter anderem wiederverwendbare chirurgische Instrumente.
  • Medizinprodukte der Klasse II a beinhalten ein gewisses Anwendungsrisiko und werden gegebenenfalls sogar kurzzeitig im Körper angewendet. Typische Beispiele sind unter anderem Kontaktlinsen, Dentalimplantate sowie Hörgeräte.
  • Medizinprodukte der Klasse II b verfügen über ein erhöhtes methodisches Risiko und werden über einen langen Zeitraum angewendet. Zu Klasse II b gehören deshalb Beatmungsgeräte, Dialysegeräte und – überraschenderweise auch Kondome.
  • Medizinprodukte der Klasse III gehören der höchsten Risikostufe an. Ihr Gefahrenpotenzial ist erheblich, da sie beispielsweise direkt am Herz oder dem Kreislaufsystem wirken. Deutlich wird dies, wenn man sich vor Augen führt, dass es sich um Produkte wie Herzschrittmacher, Stents oder Hüftimplantate handelt.

In den USA gibt es die FDA, in Europa die Benannten Stellen

Der Begriff „Benannte Stellen“ ist nun schon mehrfach gefallen. Was oder wer sind Benannte Stellen? Was steckt dahinter? Wie der Name schon sagt, werden Benannte Stellen vom Staat benannt und überwacht. Dass die Grundlegenden Anforderungen an ein Medizinprodukt erfüllt sind, dokumentieren die CE-Kennzeichnung sowie eine Konformitätserklärung. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern weltweit, wo Medizinprodukte von einer staatlichen Stelle zugelassen werden – in den USA ist dies die Food and Drug Administration FDA, in China die China Food and Drug Administration (CFDA) etc. –, dürfen Medizinprodukte mit Erhalt der CE-Kennzeichnung durch die zwar staatlich benannten, aber privatrechtlichen Benannten Stellen im europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr gebracht werden.

Bekannte und etablierte Benannte Stellen in Deutschland sind beispielsweise

Wertvolle Informationen zum Thema unangekündigte Audits gibt Dr. Thomas Feldmann von DQS Medizinprodukte im Interview mit Devicemed. Seine Erfahrung: „Bislang wurden wir noch immer reingelassen.“

Eine frei zugängliche Liste Benannter Stellen in Deutschland ist über das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Informationen (DIMDI) einsehbar. Für Medizinprodukte, die zugelassen und auf dem Markt sind, gilt das Vigilanzsystem, ein Beobachtungs- und Meldesystem. Dies bedeutet, Medizintechnikhersteller sind dazu verpflichtet, schwerwiegende, sich häufende Vorkommnisse oder Risiken zu melden. Im Falle von Medizinprodukten muss die Meldung an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gehen; im Fall von In-vitro-Diagnostika ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zuständig.

Nutzenbewertung und Co. – das Erstattungssystem des deutschen Gesundheitswesens

Wer seine Medizinprodukte bereits auf dem deutschen Markt hat, der hat in der Regel einen entscheidenden Meilenstein nach der Zulassung erfolgreich gemeistert: die Aufnahme in das Erstattungssystem. Dies ist alles andere als einfach, denn das Erstattungssystem des deutschen Gesundheitswesens ist komplex und insbesondere für Marktneulinge erst einmal schwer zu durchschauen.

Wichtig zu wissen ist: Innovative Medizinprodukte und Medizingeräte sind häufig auch mit innovativen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden verknüpft. Damit diese jedoch durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden können, müssen sie eine Prüfung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durchlaufen. Das GKV-Versorgungstärkungsgesetz regelt die „Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Klasse“.

Um der Komplexität des Themas Rechnung zu tragen, haben die vier Verbände

  • Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI),
  • Bundesverband Medizintechnologie (BV-Med),
  • Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien (Spectaris) und
  • Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH)

einen Leitfaden erstellt. Dieser Leitfaden kann beispielsweise beim BV-Med heruntergeladen werden:

Wichtige Informationsquellen sind außerdem:

Bleiben wir bei einem juristischen Thema, dessen Umsetzung jedoch weit in den technischen Bereich reicht: UDI.

Unique Device Identification: Medizinprodukte eindeutig kennzeichnen

Mit der neuen EU-Medizinprodukteverordnung ist Unique Device Identification (UDI) nicht nur in den USA, sondern auch in Europa gültig. Ziel von UDI ist, Medizinprodukte und Medizingeräte eindeutig identifizieren und damit im Bedarfsfall auch rückverfolgen zu können – und zwar über die gesamte Lieferkette. Besonders wichtig ist dies natürlich, wenn Produktmängel vorliegen oder ein dahingehender Verdacht besteht. In diesem Fall können einzelne Produkte oder auch ganze Chargen identifiziert und gegebenenfalls zurückgerufen werden. Im Wesentlichen geht es bei UDI also darum, die Patientensicherheit zu gewährleisten beziehungsweise die Anwender von Medizinprodukten vor Schaden zu schützen. Ein positiver Nebeneffekt: Durch die eindeutige Kennzeichnung lassen sich im Idealfall auch Produktfälschungen identifizieren. UDI besteht aus einer eindeutigen Produktidentifizierungsnummer, dem sogenannten UDI-DI-Code, der in der EU-Datenbank Eudamed erfasst wird.

Im Rahmen von UDI werden Medizinprodukte und ihre Verpackung eindeutig gekennzeichnet. Die Laserkennzeichnung ist ein etabliertes Verfahren, das sich besonders gut für Medizinprodukte eignet. Wichtig zu wissen in diesem Zusammenhang: Die Markierung muss genauso lange halten wie das Medizinprodukt selbst. Die möglichst gut lesbare und deshalb kontrastreiche Kennzeichnung darf also mit der Zeit nicht verblassen. Das bedeutet: Die Markierung chirurgischer Instrumente muss auch nach vielen Reinigungs- und Sterilisationszyklen noch lesbar sein. Gängig und etabliert sind in der Medizintechnik die folgenden Technologien:

  • Für das Medizinprodukt selbst (beispielsweise chirurgische Instrumente oder Herzschrittmacher): Direct Part Marking (Direktkennzeichnung)
  • Für die Verpackung: Thermotransferdruck
  • Für die Verpackung: Thermo-Tintenstrahldruck (TIJ)

Wertvolle Informationen zu UDI finden sich auf der Webseite der US-amerikanischen Food and Drug Administration. Wer sich im Rahmen eines Seminars über UDI informieren möchte, für den bietet Devicemed 2018 noch zwei Seminare zu UDI an. Weitere Seminare der Devicemed-Akademie widmen sich außerdem den oben erwähnten Themen EU-Medizinprodukteverordnung sowie Nutzenbewertung und Erstattungsmöglichkeiten für Medizinprodukte.

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Weitere Meldungen über Medizinprodukte finden Sie in unserem Themenkanal Szene.

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