France
CompuMess bietet als „PowerPac“ bezeichnete Stromversorgungen in zwei Gehäusegrößen an, die nach EN 60601-1 3rd zertifiziert sind.  (Bild: CompuMess)
Stromversorgung

Konfigurierbare, medizinische Netzteile zertifiziert nach EN 60601-1

Ab 1. Juni dürfen in der EU in der Regel nur Medizin-Geräte in den Verkehr gebracht werden, wenn deren medizinische Netzteile nach der Norm EN 60601-1 in der 3. Ausgabe geprüft und zertifiziert worden sind. Diese geänderten, normbedingten Spezifikationen hat der Netzteile-Hersteller Excelsys bei der „Xgen“-Plattform bereits jetzt umgesetzt. Vertrieben werden die Produkte durch die Compumess Elektronik GmbH.

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Die erste Live E-xperience von Engel war ein Erfolg. CSO Dr. Christoph Steger eröffnete gemeinsam mit Moderatorin Mari Lang am ersten Messetag die begleitende Online-Konferenz, für die Engel zwei Streaming-Studios eingerichtet hatte.  (Engel)
Engel

Erste Engel-Live-E-xperience mit mehreren tausend Teilnehmern

True passion, real innovation, virtual experience – unter dieses Motto stellte Engel die erste Ausgabe seiner Live E-xperience Mitte Oktober 2020 – und hielt Wort. Mehrere tausend Kunden, Partner und Interessenten aus 90 Ländern nahmen an der virtuellen Messe mit Online-Konferenz teil. Die Fachvorträge, Expert Talks, One-on-One-Meetings und Maschinenexponate im virtuellen Showroom waren an allen vier Live-Tagen gut besucht.

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Die mit Gel beschichtete Titanium-Oberfläche bindet Proteine. Diese unterstützen das Zusammenwachsen mit Knochen. (Bild: Universität Uppsala)
Implantatbeschichtung

Gel für Implantate fördert Knochenwachstum

Eine Forschergruppe der schwedischen Universität Uppsala hat eine neue reagierende Beschichtung für chirurgische Implantate entwickelt, die das Einwachsen in den Knochen verbessert und einer Abstoßung vorbeugt. Durch Neutronenstreuexperimente am Institut Laue-Langevin (ILL) im französischen Grenoble konnte nachgewiesen werden, wie ein Protein, welches Knochenwachstum fördert, sich auf dieser Oberfläche bindet und kontrolliert freigesetzt werden kann.

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Daten aus medizintechnischen Geräten und Wearables: So wird aus der Informationsflut die erhoffte große Menge an Wissen – im Gespräch mit Prof. Dr. Julia Mader, Medizinische Universität Graz. (Privat)
Medizinische Universität Graz

Besser behandeln und forschen: Austausch von Gesundheitsdaten

Sie bringen eine Flut an Daten und somit potenziell eine enorme Menge an Wissen mit sich: medizintechnische Geräte in Praxen und Kliniken sowie Wearables – Technik, die wir vermehrt am Körper tragen. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit wir die Potenziale für bessere Ergebnisse in Behandlung und Forschung ausschöpfen können? Prof. Dr. Julia Mader beschreibt die Bedingungen für die Generierung, den Austausch und die Nutzung dieser Daten. Als Assoziierte Professorin und Privat-Dozentin arbeitet sie in der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Graz.

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