Ohne Security keine KI Warum Cybersecurity der Schlüssel für KI-Anwendungen in der Medizintechnik ist
Anbieter zum Thema
Keine smarte KI ohne hochwertige Trainingsdaten – doch medizinische Daten sind hochsensibel. Wie gelingt dieser Spagat? Und wie können Medizintechnikhersteller durch klare Sicherheitskonzepte Vertrauen schaffen und Risiken von Anfang an minimieren? Ein Überblick.
Ein KI-gestützter OP-Roboter, ein intelligentes Monitoring-System oder eine vernetzte Bildgebung können klinische Abläufe heute spürbar verbessern. Solange die Systeme vertrauenswürdig funktionieren. Doch genau hier zeichnet sich auch die größte Bedrohungslage ab: Aus dem Gesundheitswesen gingen zwischen Mitte 2023 und Mitte 2024 141 Meldungen zu erheblichen IT-Störungen oder -Ausfällen beim BSI ein. Gleichzeitig spricht das BKA bundesweit von zwei bis drei schweren Ransomware-Angriffen pro Tag.
KI in der Medizintechnik braucht sichere Daten
KI-Modelle sind nur so gut wie die Daten, mit denen sie trainiert und betrieben werden. In der Medizintechnik entsteht daraus ein Zielkonflikt: Für leistungsfähige Anwendungen wie automatisierte Patientenüberwachung oder Medikamentenpläne werden hochwertige Daten benötigt. Gleichzeitig sind Gesundheitsdaten aber besonders schützenswert.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen
