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Cim Med

Zehn Jahre Trägersysteme made in Germany

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Manuela Deverill und Manfred Rosa haben Grund zu feiern. Vor zehn Jahren haben sie ihr kleines Start-up gegründet. Heute beschäftigen sie über 50 Mitarbeiter.

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Ein typisches Produkt aus dem Hause Cim-Med: Die höhenverstellbaren Trägersysteme der S-Serie punkten unter anderem mit ihrem optimierten Design, der bedienerfreundlichen Installation sowie einem hohen Platzangebot für Kabel im Innern der Tragarme.
Ein typisches Produkt aus dem Hause Cim-Med: Die höhenverstellbaren Trägersysteme der S-Serie punkten unter anderem mit ihrem optimierten Design, der bedienerfreundlichen Installation sowie einem hohen Platzangebot für Kabel im Innern der Tragarme.
( Bild: Cim Med )
  • Ergonomische Trägersysteme für die Medizintechnik
  • Patentiert, innenliegende Kabelführung
  • Zertifizierung nach ISO 13485:2016

Ergonomische Trägersysteme für die Medizintechnik – mit dieser Geschäftsidee startet die Firma Cim Med 2007 in Unterschleißheim bei München. Vier Mitarbeiter beschäftigen Manuela Deverill und Manfred Rosa am Anfang. Auf gerade einmal 420 m2 startet die Entwicklung ergonomischer, medizinischer Trägersysteme, die an die Bedürfnisse der Anwender angepasst sind und in Operationssälen, Intensivstationen, Notfallaufnahmen oder Untersuchungszimmern eingesetzt werden können. Die innenliegende Kabelführung der Trägersysteme lässt sich Cim Med noch im Gründungsjahr patentieren. Seitdem wurden die Produkte, die in Deutschland entwickelt und gefertigt werden, immer wieder. Seit 2017 erfüllt die Cim Med GmbH die Anforderungen der neuen ISO 13485:2016 Richtlinie.

Geschäftsführerin Manuela Deverill ist stolz auf die letzten 10 Jahre: „Wir haben alle Weichen gestellt für eine erfolgreiche Zukunft.“ In dieser Zeit hat sich die Produktionsfläche vervielfacht. Mit über 50 Mitarbeitern sind die Entscheidungswege bei den Münchnern nach wie vor kurz. Die Trägersysteme von Cim Med werden mittlerweile in über 40 Ländern weltweit eingesetzt. 2012 gelang der Durchbruch auf dem amerikanischen Kontinent. Es folgten Großprojekte unter anderem 2013 im Duke University Hospital in Durham, North Carolina, sowie im Kitasato University Oriental Medicine Research Center in Tokio. 2016 betrug der Exportanteil von Cim Med bereits rund 70 Prozent – Tendenz steigend.

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