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Pro & Kontra: T4M vs. Medtec Live Stuttgart und Nürnberg mal anders betrachtet

| Autor: Peter Reinhardt, Kathrin Schäfer

In der Branche wird kontrovers diskutiert, welcher Standort besser für eine Medizintechnik-Messe geeignet ist. Stuttgart oder Nürnberg? Viele Verbände und Cluster haben hierzu schon anhand von harten Fakten Position bezogen. Für die Unentschlossenen befasst sich die Redaktion an dieser Stelle einmal mit Nebensächlichkeiten.

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Stuttgart oder Nürnberg? Viele in der Branche fragen sich, ob sie auf dieser oder jene Messe ausstellen und ob sie diese oder jene Messe besuchen sollen. Die Redaktion von Devicemed führt hierzu mal wieder einen nicht ganz ernst gemeinten Disput.
Stuttgart oder Nürnberg? Viele in der Branche fragen sich, ob sie auf dieser oder jene Messe ausstellen und ob sie diese oder jene Messe besuchen sollen. Die Redaktion von Devicemed führt hierzu mal wieder einen nicht ganz ernst gemeinten Disput.
(Bild: gemeinfrei / CC0)

Fast Hochdeutsch

„Neo-architektonisch gibt es in Nürnberg ein Messegelände in Waben-Struktur. Darin verlaufe ich mich zwar auch nach 20 Jahren noch, aber so bleibe ich länger in den Hallen. Das freut die Aussteller“. Peter Reinhardt, Chefredakteur Devicemed.
„Neo-architektonisch gibt es in Nürnberg ein Messegelände in Waben-Struktur. Darin verlaufe ich mich zwar auch nach 20 Jahren noch, aber so bleibe ich länger in den Hallen. Das freut die Aussteller“. Peter Reinhardt, Chefredakteur Devicemed.
(Bild: VCG)

Peter Reinhardt, Chefredakteur Devicemed: Nürnberg, hmm. Altstadt und Kaiserburg, das ist Tradition. Und Tradition ist gut. Neo-architektonisch gibt es zudem ein Messegelände in Waben-Struktur. Darin verlaufe ich mich zwar auch nach 20 Jahren noch, aber so bleibe ich länger in den Hallen. Das freut die Aussteller.

Abgesehen davon: Was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Messetag eine „fränggische Pradworschd“ zu verdrücken. Abgesehen davon ist der Franke im Vergleich zum Schwaben gut zu verstehen. Einfach das G zu K, das P zu B und das D zu T zurücktauschen, schon wird aus tiefstem Fränkisch sauberes Hochdeutsch. Ich will schließlich verstehen, was auf der Messe gesprochen wird.

Ab ins Ländle!

Kathrin Schäfer, Redakteurin bei Devicemed:

„Was das Messegelände angeht: Die lichtdurchfluteten Hallen locken Besucher leider regelmäßig nach draußen zu den Ständen mit Rothaus Pils – wobei sich auch dort prima Geschäfte aushandeln lassen“, Kathri Schäfer, Redakteurin bei Devicemed.
„Was das Messegelände angeht: Die lichtdurchfluteten Hallen locken Besucher leider regelmäßig nach draußen zu den Ständen mit Rothaus Pils – wobei sich auch dort prima Geschäfte aushandeln lassen“, Kathri Schäfer, Redakteurin bei Devicemed.
(Bild: VCG)

Nürnberg? Ha noi! Während der Kollege von nahezu antiker Baukunst schwärmt, nutze ich jede Reise nach Stuttgart, um mich von den Fortschritten des Projekts Stuttgart 21 zu überzeugen – wobei die, nun ja, zugegebenermaßen etwas auf sich warten lassen. Was das Messegelände angeht: Die lichtdurchfluteten Hallen locken Besucher leider regelmäßig nach draußen zu den Ständen mit Rothaus Pils – wobei sich auch dort prima Geschäfte aushandeln lassen.

Der fränkischen Bratwurst ziehe ich übrigens schwäbische Maultaschen vor, mit flüssiger Butter und Kartoffelsalat. „Herrgottsbescheißerle“ heißen die im Volksmund ... ein Trollinger – äh drolliger – Dialekt!

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