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RCT Reichelt Chemietechnik

Platinvernetzung reduziert die Risiken

| Redakteur: Peter Reinhardt

Unter der Marke Thomafluid präsentiert Reichelt Chemietechnik Standardschläuche als Konstruktionselemente. Darunter auch solche aus Silikon, die sich aufgrund ihrer Platinvernetzung speziell für Einsätze in den Branchen Medizin, Pharma und Food eignen.

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Reichelt Chemietechnik bietet platinvernetzte Silikonschläuche für den Medizin- und Foodbereich an, die den strengen Vorgaben der Food and Drug Administration (FDA) und ebenso denen der European Pharmacopoeia (Ph. Eur. 3.1.9) genügen.
Reichelt Chemietechnik bietet platinvernetzte Silikonschläuche für den Medizin- und Foodbereich an, die den strengen Vorgaben der Food and Drug Administration (FDA) und ebenso denen der European Pharmacopoeia (Ph. Eur. 3.1.9) genügen.
( Bild: RCT Reichelt Chemietechnik )

Für die groß-chemische Produktion von Silikon werden Katalysatoren eingesetzt, zu denen nicht gänzlich unbedenkliche Peroxide und Schwefelverbindungen zählen. Nachteil dieser Vorgehensweise ist, dass Rückstände dieser Katalysatorsubstanzen in den Endprodukten verbleiben können. Obwohl stets nur marginale Konzentrationen zu erwarten sind, die für technische Anwendungen der Silikone keine Rolle spielen, sind Schläuche wie auch andere Produkte aus derartigen Silikonen für den Einsatz im Medizin-, Pharma- und Foodbereich nicht zugelassen, weil Rückstände auslaugen können, ohne dass deren physiologische Auswirkungen abschätzbar wären.

FDA-konforme Silikonschläuche

Unter seinem Label „Thomafluid High-Med-Silikonschlauch“ bietet Reichelt Chemietechnik für die genannten Anwendungen wie auch für die Mikrobiologie und Pharmaforschung hochwertige, platinvernetzte Silikonschläuche an, die den strengen Vorgaben der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und ebenso denen der European Pharmacopoeia (Ph. Eur. 3.1.9) genügen.

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Platinvernetzte Silikonschläuche sind pyrogenfrei, biokompatibel und frei von auslaugbaren Stoffen. Sie sind nicht gefärbt, opak und verfügen über außerordentlich glatte, anti-adhäsive Oberflächen. Da diese Schläuche bei Temperaturen bis zu +200 °C unverändert und formstabil bleiben, können sie nicht nur mit Wasserdampf bei +134 °C und 2,5 bar, sondern auch mit Heißluft bei +160 °C wiederholt sterilisiert werden.

Reichelt Chemietechnik hält eine breite Palette platinvernetzter High-Med-Silikonschläuche am Lager. Sie stehen mit zölligen und metrischen Innen-Durchmessern zwischen 1 und 20 mm und Wandstärken zwischen 1 und 3 mm in laborüblichen Standard-Ablängungen von jeweils 5 oder 10 m zur Verfügung.

Weitere Artikel über Werkstoffe und OEM-Komponenten finden Sie in unserem Themenkanal Konstruktion.

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