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Alltec | Foba Laser Marking + Engraving

„Ich konnte die Erwartungen des Besuchers in die T4M einbringen“

| Redakteur: Peter Reinhardt

Als Mitglied des Verbandes Swiss Medtech wie auch der Clusterinitiative Medical Mountains ist Christian Söhner vom Messestandort Stuttgart überzeugt. Schon während der letzten Medtec Europe führte er Gespräche, wie man eine Medizintechnik-Messe am Standort Stuttgart weiterentwickeln könnte. Devicemed hat nachgehakt.

Christian Söhner, Global Vertical Manager Medical bei Alltec | Foba Laser Marking + Engraving: „Wir haben aus der Medizintechnik und für die Medizintechnik eine patentierte Neuheit auf der T4M vorzustellen. Foba Mosaic ermöglicht das UDI-Lasermarkieren ohne Aufnahme bzw. Haltevorrichtung.“
Christian Söhner, Global Vertical Manager Medical bei Alltec | Foba Laser Marking + Engraving: „Wir haben aus der Medizintechnik und für die Medizintechnik eine patentierte Neuheit auf der T4M vorzustellen. Foba Mosaic ermöglicht das UDI-Lasermarkieren ohne Aufnahme bzw. Haltevorrichtung.“
( Bild: Alltec )
  • Messe-Standort Stuttgart gut von Tuttlingen und aus der Schweiz erreichbar
  • 15 Jahre Erfahrung in der Medizintechnik
  • Patentierte Neuheit auf der T4M: Foba Mosaic – UDI-Lasermarkieren ohne Aufnahme bzw. Haltevorrichtung

Herr Söhner, warum sind Sie bei der Messe-Premiere der T4M dabei?

Stuttgart liegt vor den Toren von Tuttlingen, dem Herz der deutschen Medizintechnik – und ist auch von der Schweiz aus in zwei bis drei Stunden gut erreichbar. Daher bin ich überzeugt, dass viele Besucher sich auch spontan für die Reise zur T4M nach Stuttgart entscheiden. Dafür benötigt man keine Genehmigung für eine Übernachtung oder einen Antrag für Reisekosten, wie es im Fall der Medtec Live in Nürnberg der Fall wäre. Die Landesmesse Stuttgart hat uns zudem als Beiratsmitglied optimal in die Konzeption der T4M eingebunden. So konnte auch ich meine eigenen Erfahrungen aus 15 Jahren in der Medizintechnik einbringen und die Erwartungen eines Besuchers vermitteln.

Welche Herausforderung beschäftigt Ihre Kunden aktuell?

Aktuell beschäftigt die Branche am meisten, wer die Medizintechnikhersteller in Zukunft zertifizieren wird, nachdem sich die Anzahl der Benannten Stellen deutlich reduziert hat. Dann haben die meisten KMU die aktuelle Rezertifizierung der ISO 13485:2016 umzusetzen. Klasse-Ir-Hersteller sind durch die MDR gezwungen bis Mai 2020 ihre komplette Produktpalette zu dokumentieren. Da bleibt das Thema UDI Direct Part Marking (DPM) schnell auf der Strecke, obwohl hierfür die ersten Deadlines schon abgelaufen sind. Mehr dazu hier.

Mit welchen Lösungsangeboten sind Sie dafür auf der T4M?

Wir haben aus der Medizintechnik und für die Medizintechnik eine patentierte Neuheit vorzustellen: Foba Mosaic – UDI-Lasermarkieren ohne Aufnahme bzw. Haltevorrichtung. Das erspart das kostspielige Positionieren und Fertigen von Aufnahmen und beschleunigt den sicheren Markierprozess. Auch eine regulatorisch geforderte technische Dokumentation jeder einzelnen Aufnahme entfällt. Nebenbei bemerkt feiert Foba dieses Jahr sein 50-jähriges Jubiläum und kann dank der Erfindung der integrierten, patentierten Kamera im Laserkopf die UDI-Lasermarkierung wiederholbar genau, langfristig und sicher lesbar machen. Das können wir nachweisen, zum Beispiel mit einer Studie zur 500-fachen Wiederaufbereitung nach Passivierung und einem A-Grading bezogen auf die Lesbarkeit.

Die Fragen stellte Peter Reinhardt, Chefredakteur Devicemed.

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