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„Wir hegen große Erwartungen an die T4M“

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Kaum hatte die Landesmesse Stuttgart angekündigt, die T4M ins Leben zu rufen, hat sich die Firma Melitek auch schon für die neue Medizintechnik-Messe angemeldet. Devicemed hat die beiden Melitek-Geschäftsführer Kim Rytter Laursen und Jesper Laursen gefragt, was sie an der neuen Messe begeistert.

„Stuttgart ist der ideale Standort in einem für uns sehr wichtigen Markt“, sagen Kim Rytter Laursen (rechts im Bild) and Jesper Laursen, die beiden Geschäftsführer des Ausstellers Melitek.
„Stuttgart ist der ideale Standort in einem für uns sehr wichtigen Markt“, sagen Kim Rytter Laursen (rechts im Bild) and Jesper Laursen, die beiden Geschäftsführer des Ausstellers Melitek.
( Bild: Melitek )
  • Räumliche Nähe zu zahlreichen Medizintechnikfirmen in der Region Baden-Württemberg
  • Polymere und Elastomere für Medizintechnikanwendungen
  • Schlauchextrusion
  • Führungsdrähte und Formenbau

Sie sind der erste Aussteller, der sich für die neue Messe in Stuttgart angemeldet hat – was sagen Sie dazu?

Wir haben bei neuen Initiativen gerne die Nase vorne und hoffen bei der T4M auf eine erfolgreiche Messe in einem unserer Schlüsselmärkte – der Medizintechnik.

Was hat Sie dazu bewogen auszustellen? Was erwarten Sie von der T4M?

Stuttgart ist der ideale Standort in einem für uns sehr wichtigen Markt. Wir schätzen die Nähe zu den vielen Medizintechnikfirmen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben. Mit einem Stand auf der T4M sind wir also ganz nah bei unseren Kunden.

Grundsätzlich hoffen wir, dass die Veranstaltung neuen Schwung in die bestehende Messelandschaft bringt und zahlreiche Besucher aus der Medizintechnikbranche anlockt. Für uns ist die Messe ein Ort, an dem wir sowohl mit Medtech-OEMs als auch anderen Zulieferern netzwerken wollen.

Haben Sie früher auch schon auf der Medtec Europe in Stuttgart ausgestellt?

Ja, wir haben in der Vergangenheit auf der Medtec Europe ausgestellt, die ja bisher eine Gastveranstaltung auf dem Gelände der Landesmesse Stuttgart war.

Warum bleiben Sie in Stuttgart?

Aus den Erfahrungen der Vergangenheit wissen wir, dass dies der ideale Veranstaltungsort für eine Medizintechnik-Messe ist. Wir schätzen die räumliche Nähe zu zahlreichen Medizintechnikfirmen in der Region sowie die gute Infrastruktur. Hinzu kommt: Auch bei längeren Anfahrtswegen ist die Messe sehr gut zu erreichen – ob mit dem Auto oder dem Flugzeug.

Sie stellen nicht alleine, sondern zusammen mit zwei anderen Firmen aus – Primo und SP Medical. Welche Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie und Ihre Mitaussteller an und warum treten Sie gemeinsam auf?

Melitek hat Polymere und Elastomere für Medizintechnikanwendungen im Portfolio. Die Firma Primo als unser Mitaussteller hat sich auf die Schlauchextrusion spezialisiert. Der dritte im Bunde, SP Medical, fertigt Führungsdrähte und bietet Formenbau für die Medizintechnik an.

Alle drei Firmen haben dänische Wurzeln. Deshalb stellen wir schon seit Langem gemeinsam auf Fachmessen aus. Da sich unser Dienstleistungs- und Produktangebot gegenseitig ergänzt, ergeben sich für unsere Kunden oft wertvolle Synergieeffekte entlang der Prozesskette. Dennoch sind wir natürlich drei Firmen, die vollkommen unabhängig voneinander agieren. Will meinen: Wir stellen zwar gemeinsam aus, aber jede Firma steht auch für sich. Kunden können sich folglich immer auch für die Zusammenarbeit mit nur einem von uns entscheiden.

Auf welchen anderen Messen stellen Sie aus?

Sie finden uns traditionell auch auf der Compamed in Düsseldorf, der CPhI Europe in Madrid, der Pharmapack in Paris und der Medical Technology Ireland.

Was macht für Sie die Besonderheit dieser Messe aus?

Wir hegen große Erwartungen an die neue Messe T4M. Sie wird sicherlich für frischen Wind in der Branche sorgen. Wie bereits erwähnt, schätzen wir das Messegelände in Stuttgart. Außerdem finden wir den Termin im Frühjahr perfekt.

Wie definieren Sie einen erfolgreichen Messeauftritt? Wie viele Besucher wünschen Sie sich für die Erstveranstaltung?

Ich möchte hier keine Zahlen nennen. Was ich sagen kann: Wir hoffen, auf der T4M sowohl bereits bestehende Kunden, aber auch Neukunden zu treffen. Mit ihnen möchten wir gerne bei einer Tasse Kaffee über neue und innovative Medtech-Projekte sprechen.

Die Fragen stellte Kathrin Schäfer.

Chronologie der Ereignisse:

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