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Krieg in der Ukraine „Versorgung mit Medizintechnologien muss gewährleistet bleiben“

Quelle: Pressemitteilung

Der Bundesverband Medizintechnologie weist auf die wichtige Versorgung im Gesundheitssystem hin. Auch in Kriegsgebieten muss die Lieferung und Versorgung mit medizinischen Produkten und Technologien gesichert sein. Gemeinsam mit der Bundesregierung analysiert der Verband die Situation.

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BV-Med-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll macht auf die Bedeutung der durchgängien Versorgung mit Medizintechnologie aufmerksam und spricht seine Anteilnahme aus.
BV-Med-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll macht auf die Bedeutung der durchgängien Versorgung mit Medizintechnologie aufmerksam und spricht seine Anteilnahme aus.
(Bild: BVMed/Darius Ramazani)

Berlin – Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine weist der Bundesverband Medizintechnologie (BV-Med) auf die Notwendigkeit hin, Menschen und Gesundheitssysteme in allen Teilen der Welt weiterhin und ununterbrochen mit medizinischen Produkten und Technologien zu versorgen. „Die Hauptaufgabe der Medtech-Branche ist es, Patienten und Gesundheitssystemen auf der ganzen Welt moderne medizinische Lösungen zur Verfügung zu stellen. Dieser Auftrag muss auch die medizinische Versorgung in Konflikt- und Krisengebieten umfassen“, sagt BV-Med-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.

Dafür sei es wichtig, dass alle Beteiligten im Blick behalten, dass Sanktionen die sichere Lieferung und Versorgung mit medizinischen Technologien, Komponenten und Rohstoffen sowie mit Ersatzteilen für die Wartung nicht beeinträchtigen, wo immer diese benötigt werden.

„Wir werden weiterhin eng mit der Bundesregierung und über unseren europäischen Dachverband Medtech Europe mit den europäischen Institutionen zusammenarbeiten, um die Situation und die Auswirkungen auf die Medizintechnik-Branche zu beobachten, zu analysieren und notwendige Maßnahmen einzuleiten. Unsere Gedanken sind in diesen schwierigen Zeiten bei allen, die von dieser Krise betroffen sind“, erklärt Möll.

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