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Der Digital Anatomy 3D-Drucker von Stratasys ermöglicht es Ärzten, das Einsetzen von Schrauben für orthopädische Anwendungen mit biomechanischem Realismus ähnlich der menschlichen Anatomie zu üben. (JSchmieg/Gamut One Studios)
Stratasys

Knochen aus dem 3D-Drucker

Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys hat seinen 3D-Drucker J750 Digital Anatomy um Funktionen für den Druck von Knochen erweitert, die nicht nur echt aussehen, sondern biomechanisch realistisch sind, was durch klinische Forschung bestätigt wird. Das Software-Upgrade ermöglicht es den Systemen, poröse Knochenstrukturen, fibrotisches Gewebe sowie Bänder nachzuahmen, so dass Mediziner Modelle erstellen können, die sich genau wie menschliche Knochen verhalten.

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Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) will Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Medizintechnik fördern (Symbolbild). (gemeinfrei)
Bayern Innovativ

Bayern will Medizintechnik fördern

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) hat einen Förderaufruf für Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Medizintechnik gestartet. Gefördert werden können industriegeführte vorwettbewerbliche Verbundprojekte, die innovative Entwicklungen aus dem Bereich Medizintechnik zum Gegenstand haben. Der neueste Förderaufruf ist vom 01.12.2020 bis zum 31.01.2021 aktiv.

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Das neu entwickelte DiGA-Portal von Teleclinic integriert die Gesundheits-App in die Behandlung und vereinfacht so den Zugang zu den Anwendungen für Patienten.  (Teleclinic)
Teleclinic

Teleclinic startet neues DiGA-Portal

Der Videosprechstunden-Anbieter Teleclinic startet ab sofort sein neues DiGA-Portal zur Verschreibung von digitalen Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, in der Videosprechstunde. Damit bindet Teleclinic die Gesundheits-Apps in den Praxisalltag ein und erleichtert den Zugang für Ärzte und Patienten. Ziel ist es, die Akzeptanz der neuen Gesundheits-Apps zu steigern und sie als festen Bestandteil der Behandlung zu etablieren.

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In seinem aktuellen Befund bespricht Devicemed-Kolumnist Stefan Bolleininger die ersten „Apps auf Rezept“und die (noch fehlenden) Benannten Stellen. (Die Storyfactory / Devicemed)
Be-on-Quality

Wir können DiGA!

Die ersten „Apps auf Rezept“ wurden ins Verzeichnis digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) aufgenommen – doch bei der Anzahl der Benannten Stellen herrscht immer noch Nachholbedarf.

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