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Ein schematischer Lebenszyklus eines biologisch abbaubaren weichen elektrohydraulischen Aktuators. (Bild: Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme )
Nachhaltige Soft-Robotik

Künstliche Muskeln sind biologisch abbaubar

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart, der Johannes Kepler Universität in Linz und der University of Colorado in Boulder haben vollständig biologisch abbaubare, leistungsstarke künstliche Muskeln entwickelt. Ihr Forschungsprojekt ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit im Bereich der Soft-Robotik.

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Anbieter zum Thema

Differenzdrucksensoren der Reihe LDE von First Sensor kommen beispielsweise in den mobilen Spirometern „Spirostik Blue“ von Geratherm Respiratory zum Einsatz.  (Bild: First Sensor)
Beatmungsgeräte

Was beim Einsatz von Sensoren in der Medizintechnik zu beachten ist

Was ein Beatmungsgerät ist und wozu es genutzt wird, dürfte inzwischen vielen Menschen bekannt sein. Von seiner Funktionstüchtigkeit und Präzision hängen Menschenleben ab. Beatmungsgeräte beinhalten zahlreiche Komponenten, die sich einem hohen Qualitätsanspruch stellen müssen. Dazu gehören auch und vor allem Sensoren, denn sie sind für die Erfassung des Drucks der Atemluft verantwortlich.

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Bildergalerien

Ein Patient testet ein von der Charité entwickeltes Brain-Computer-Interface zur Steuerung einer Exoskelett-Hand.  (Bild: AG Klinische Neurotechnologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin)
Sensoren

Diamant-Sensoren steuern neurale Exoskelette präziser

Gelähmte Menschen können durch Gehirn-Computer-Schnittstellen Exoskelette steuern. Im Projekt Neuro Q werden hochsensitive diamantbasierte Quantensensoren entwickelt, die es Gelähmten ermöglichen sollen, neurale Exoskelette präziser zu steuern. Das Verbundprojekt von Fraunhofer IAF, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Universität Stuttgart und Industriepartnern wird vom BMBF gefördert.

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