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Dr. Ulf Sparka, Geschäftsführer der Inotec Barcode Security GmbH: „Durch den Zusammenschluss der drei Unternehmen innerhalb der Inotec Group können wir unseren Kunden ab sofort die gesamte Bandbreite moderner und in die Produktionsabläufe integrierter Identifikationslösungen anbieten.“ (Inotec)
Inotec

Etikettenprofi Inotec expandiert weiter

Innovative und zuverlässige Barcode- und RFID-Lösungen für Anspruchsvolle, wie der Medizintechnik, damit ist die Inotec Barcode Security GmbH seit Jahrzehnten erfolgreich. Zukünftig möchte das Unternehmen seine Kunden noch gezielter beraten und seine Angebotspalette nachhaltig weiterentwickeln. Deshalb übernimmt Inotec nun zwei weitere Unternehmen aus der Branche und bietet in der neu geschaffenen Inotec Group ab sofort noch passgenauere Lösungen an.

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Beugt Krankenhausinfektionen vor: Die neue Be-/Entlüftungslösung zur Sterilisation mit Ethylenoxid ist für medizinische Geräte und pharmazeutische Verpackungen vorgesehen. (Bild: Porex)
Porex Technologies

Sterile Barriere mit hoher Permeabilität

Medizintechnikverpackungen haben es nicht leicht. Bakterien dürfen das Material nicht durchdringen, Ethylenoxid-Gas beispielsweise soll dagegen möglichst schnell durchgelassen werden, um überhaupt erst einmal eine sterile Atmosphäre zu schaffen. Als Alternative zu hochdichtem Polyethylen könnten poröse PTFE-Membranen das Verpackungsdesign für medizinische Geräte grundlegend ändern.

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Bildergalerien

Die Probleme der Low-Performer in Sachen Lieferfähigkeit sind größtenteils hausgemacht. Am häufigsten sind hier instabile Lieferketten als Ursache zu benennen. (Bild: Concept)
ConceptConcept AG

Die Top-Performer haben logistik-optimierte StrukturenTop-Performer haben logistik-optimierte Strukturen

In Sachen internationaler Wettbewerbsfähigkeit zählen Medizintechnikhersteller zu den Hoffnungsträgern der deutschen Wirtschaft. Vor allem Innovationsfähigkeit und technologische Kompetenz werden als Stärken benannt. Aber wie sieht es mit den operativen Leistungsdaten, mit der Performance der Prozesse aus? In Sachen internationaler Wettbewerbsfähigkeit zählen Medizintechnikhersteller zu den Hoffnungsträgern der deutschen Wirtschaft. Vor allem Innovationsfähigkeit und technologische Kompetenz werden als Stärken benannt. Aber wie sieht es mit den operativen Leistungsdaten, mit der Performance der Prozesse aus?

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Die Medical Mountains-Geschäftsführerinnen Yvonne Glienke (links) und Julia Steckeler modererien den Jubiläumstalk am 09. Juli live aus dem „IFC-Studio“ in Tuttlingen. (Medical Mountains/Sascha Baumann)
Medical Mountains

Jubiläumstalk: „Weniger Retrospektive, mehr Perspektive“

Was bewegt die Medizintechnik-Branche gerade – und was bringt sie voran? Die Frage wird bei dem hybriden Jubiläumstalk der Medical Mountains GmbH am Donnerstag, 09. Juli, aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Stimmen aus Politik und Unternehmen fließen ebenso in die Diskussion ein wie Einschätzungen der Online-Zuschauer: Der Abend wird zum aktuellen Gradmesser und Impulsgeber.

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Über den 1. Preis freuen sich (v. l. n. r.) Abteilungsleiter Dr. Urs Schneider, Miroslav Miklosovic und Christian Schneider und Dr. Oliver Schwarz. Die IPA-Forscher haben in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern und dem Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik RWTH Aachen eine Produktionsanlage entwickelt, mit der sich Venenklappenprothesen aus PCU automatisiert herstellen lassen. (Bild: FraunhoferIPA)
Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreis 2013

Fraunhofer IPA prämiert Projekte aus Medizintechnik und Diagnostik

Um Forschungs- und Entwicklungsprojekte von der Idee bis zur Umsetzung zu fördern, lobt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung einmal jährlich einen internen Innovationspreis aus. Unter den Erstplatzierten sind in diesem Jahr eine Produktionsanlage für Venenklappenprothesen aus Polycarbonaturethan sowie eine dreistufige Screening-Pipeline zur systematischen Erforschung von RNA-Biomarkern.

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Rückenimplantate aus Peek: Für ihre Produktion hat Samaplast unter anderem reinraumtaugliche Spritzgießwerkzeuge konstruiert und gebaut. (Bild: Samaplast)
Samaplast

Schweizer Know-how im Werkzeugbau

Die Schweizer Firma Samaplast hat die Entwicklung und Produktion von Rückenimplantaten, sogenannten Peek Cages, begleitet – von der ersten Idee bis zum steril verpackten Endprodukt. Insbesondere der Werkzeugbau war eine Herausforderung.

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