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Abb. 1 (Bild: RWTH Aachen)
Forschungsprojekt

Patienindividualisierte textile Implantate

Eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung macht eine Individualisierung der Medizin(technik) unerlässlich. An der RWTH Aachen wurde im Rahmen des Forschungsprojekts „IndiTexPlant“ daher die Implementierung eines automatisierten Herstellungsprozesses patientenindividualisierter textiler Implantate untersucht, um Patienten eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Therapie zu ermöglichen.

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Bildergalerien

Auf einer Veranstaltung in Frankfurt/Main diskutieren Vertreter aus den Bereichen Industrie, Kliniken sowie Regulierung und Überwachung die Chancen und Gefahren vernetzter Medizintechnik. (Bild: gemeinfrei)
DGBMT im VDE

Cyber-Security in der Medizin

Immer wieder erschrecken Meldungen über vernetzte Medizingeräte und IT-Netzwerke im Gesundheitssektor eine breite Öffentlichkeit – aber auch Verantwortliche auf Seiten der Hersteller und Betreiber. Richtig ist: Entsprechende Systeme sind potenziellen Gefahren durch Hackerangriffe ausgesetzt.

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3D-gedruckte Fußorthese: Nur ein Beispiel der Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks im medizinischen Bereich. (Bild: SKZ)
Fachtagung

3D-Druck: Mediziner und Ingenieure im Dialog

3D-gedruckte Bauteile ermöglichen innovative Lösungen auch im medizinischen Umfeld. Dabei sind kreative Handlungsfelder beispielsweise für Implantate, Simulatoren und Operationshilfsmittel entstanden, die bei optimaler Kenntnis und Nutzung der Drucktechnologien neuartige medizinische Möglichkeiten eröffnen. Ansätze hierfür bietet die SKZ-Fachtagung „3D-Druck – Was Mediziner erwarten“ am 5. Juli in Würzburg.

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Das Scaffold im Projekt Scabaego lässt sich auf alle großen Röhrenknochen individuell anpassen. Die Anpassung erfolgt auf Basis eines CT des Knochens durch additiven 3D-Druck. (Bild: Fraunhofer IFAM)
Bioaktives Komposit aus dem 3D-Drucker

Knochenbrüche heilen – mit Glas- und Kunststoffgerüst

Nicht jeder Knochenbruch verheilt ohne Komplikation. Ein neues bioaktives Verbundmaterial soll künftig die Behandlung von Frakturen verbessern, indem es Bakterienwachstum hemmt und den Aufbau neuer Knochensubstanz fördert. Das Komposit aus speziellem Glas und Polymer lässt sich per 3D-Druck passgenau fertigen. Das Fraunhofer IFAM zeigt auf der Compamed einen ersten in 3D-Druck erstellten Demonstrator.

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