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Haseke Patentierte Drehstecker-Technologie für Tragarme und Liftsysteme

Redakteur: Peter Reinhardt

Viele Systemanbieter von OP-Sälen und Medizingeräten setzen beim Thema „intelligent movement“ auf Haseke. Neu entwickelte Plug-and-Play-Drehstecker machen dabei Schluss mit fehleranfälligen Lötverbindungen.

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Der Drehstecker im zusammegebauten Zustand. Plug-and-Play reduziert den Verdrahtungsaufwand und schließt zugleich Fehlerquellen aus.
Der Drehstecker im zusammegebauten Zustand. Plug-and-Play reduziert den Verdrahtungsaufwand und schließt zugleich Fehlerquellen aus.
(Bild: Haseke)
  • Wartungsfreie Federarme für Standardanwendungen
  • Anschlüsse ohne Lötverbindungen
  • Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485

Traditionell legt Haseke als Entwickler und Hersteller von Trag- und Schwebearmenin nicht nur auf „leading edge“-Funktionalitäten und Design besonderes Augenmerk, sondern vor allem auch auf die ergonomischen Aspekte. In vielen Fällen treten die Produkte des etablierten westfälischen OEM-Herstellers am Markt gar nicht offen in Erscheinung, sondern werden in die Applikationen von Systemanbietern integriert. Zum Haseke-Produktportfolio gehören mit dem HMA Lift 220 und dem HMA Lift 230 wartungsfreie Federarme für die üblichen Standardanwendungen.

Fehlerquellen ausschließen

Neuentwickelte und zum Patent angemeldete dreipolige 230V/16A-Drehstecker gehören hier zum umfangreichen Zubehörsortiment. Neu ist, dass die Anschlüsse der Drehstecker ohne jegliche Lötverbindungen auskommen und sich somit schnell und einfach mit standardisierten Anschlusskabeln verbinden lassen. Die einfache Plug-and-Play-Anschlussmöglichkeit reduziert den Verdrahtungsaufwand extrem und schließt zugleich potentielle Fehlerquellen aus. Die Haseke GmbH & Co. KG ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485.

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