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IMI Precision Engineering Mehr Ventile für Beatmungsgeräte

| Redakteur: Peter Reinhardt

Durch die Ausbreitung des Coronavirus steigt der Bedarf an Beatmungsgeräten weltweit rasant an. Als Zulieferer entsprechender Medizingerätehersteller erweitert der Antriebs- und Fluidtechnikspezialist IMI Precision Engineering daher seiner Produktionskapazitäten.

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Weil die Nachfrage nach Beatmungsgeräten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus rasant ansteigt, wird die Produktionslinie der FAS Flatprop-Ventile bis Ende März vollautomatisiert.
Weil die Nachfrage nach Beatmungsgeräten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus rasant ansteigt, wird die Produktionslinie der FAS Flatprop-Ventile bis Ende März vollautomatisiert.
(Bild: IMI Precision Engineering )
  • Stark erhöhte Nachfrage nach Beatmungsgeräten
  • Mangel an Komponenten für Beatmungsgeräte verhindern
  • Fertigung von Ventilen erfolgt nun rund um die Uhr

Am Schweizer Standort Palézieux werden die für die Beatmungsgeräte so wichtigen Flatprop-Proportionalventile der Marke IMI FAS gefertigt. Diese Ventile steuern sehr niedrige bis sehr hohe Durchflüsse exakt und ermöglichen auf diese Weise eine höchst präzise Dosierung von Gasen und Gasgemischen.

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Ventile sind Lebensretter

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wird die Produktion der Ventile nun erweitert. Ein durch die Schweizer Behörden ausgestellter Sonderstatus ermöglicht es IMI Precision Engineering, die Produktion des IMI FAS Flatprop sowohl in der Woche als auch an Wochenenden zeitlich auszuweiten. Dafür wurde die bislang halbautomatische Produktionslinie vollautomatisiert. Die Fertigung erfolgt nun rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb. Um in der Produktion beschäftigte Mütter und Väter in ihrem privaten Alltag bestmöglich zu entlasten, wurde zudem eine firmeninterne Kinderbetreuung eingerichtet.

„Wir sind uns bewusst, dass unsere Ventile dazu beitragen, Leben zu retten“, so Martin Maas, Geschäftsführer des Unternehmensbereichs Fluid Technologies EMEA. „Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir dem Druck standhalten, der bei der Bereitstellung von Beatmungsgeräten derzeit auf sämtlichen Teilen der Lieferkette lastet. Dank einer engen Zusammenarbeit mit den Herstellern dieser Geräte und des Einsatzes unseres Teams sind wir zuversichtlich, die Herausforderungen zu meistern.“

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