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EU-Medizinprodukteverordnung Medical Mountains und IHK mit 20 Unternehmen in Brüssel

Redakteur: Peter Reinhardt

Vertreter der Medizintechnik-Clusterorganisation Medical Mountains und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg sind mit 20 Vertretern der Medizintechnikbranche nach Brüssel gereist, um ein von 350 Unternehmen unterschriebenes Positionspapier direkt vor Ort zu übergeben.

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Übergabe des Positionspapiers zur EU- Medizinprodukteverordnung in der Landesvertretung Baden-Württembergs in Brüssel.
Übergabe des Positionspapiers zur EU- Medizinprodukteverordnung in der Landesvertretung Baden-Württembergs in Brüssel.
(Bild: Medical Mountains)

In der Landesvertretung Baden-Württemberg standen die Europaabgeordneten Holger Krahmer, Peter Simon und Dr. Andreas Schwab zum Gespräch zur Verfügung. Während des Treffens weisen die Unternehmensvertreter auf teilweise existenzgefährdende Folgen des EU-Gesetzesentwurfs zur Medizinprodukteverordnung hin und bieten konstruktive Verbesserungsvorschläge an.

Die 350 Unterzeichner des Positionspapiers stellen über 20.000 Arbeitsplätze. Knapp 80 Prozent zählen zum Mittelstand und haben weniger als 50 Beschäftigte. Yvonne Glienke, Clustermanagerin von Medical Mountains: „Viele dieser kleinen Unternehmen sind Spezialisten und haben sich auf Nischenmärkte spezialisiert, in denen die Absatzmengen limitiert sind. Sie können hohe Zulassungskosten nicht auf große Stückzahlen umwälzen, wie es vielleicht in anderen Branchen üblich ist.“ Ergebnis des Treffens: Zumindest der regionale Europaabgeordnete Dr. Andreas Schwab unterstützt die Argumente der Unternehmen und verspricht, sie an entsprechender Stelle zu platzieren.

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Kontakt:

MedicalMountains AG

D-78532 Tuttlingen

www.medicalmountains.de

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