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Sensofar Medical Assistierte Stent-Inspektion in 3D

Redakteur: Peter Reinhardt

Mithilfe hochauflösender 2D-Bildgebung können sowohl die Innen- als auch Außenflächen sowie die Seitenwände von Stent-Strukturen geprüft werden. Über optische 3D-Darstellungsmodi erhalten Anwender zusätzlich detailliertere Abbildungen der Oberflächenstruktur sowie der Beschichtungsstärke.

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Inspektion eines Nitinol-Stents mit dem System Q six von Sensofar Medical.
Inspektion eines Nitinol-Stents mit dem System Q six von Sensofar Medical.
(Bild: Sensofar Medical)

Sensofar Medical ist ein neu gegründetes Unternehmen der Sensofar Gruppe, das seine Tätigkeit speziell der hochentwickelten optischen Profilometrie in der Medizintechnik widmet. Erstes Produkt des Unternehmens ist das System Q six für die assistierte Stent-Inspektion. Es wurde entwickelt, um die Bewertung und Abnahme von Stents einfacher und rationeller zu erledigen.

Kritische Maße präzise erfassen

Im assistierten Modus stehen beim Q six UI Algorithmen und Funktionen zur Verfügung, mit denen die dargestellten Sektionen „aufgerollt“ werden. Dies ermöglicht eine einfache und gleichzeitig präzise Erfassung kritischer Maße, die Ermittlung der Kanteneigenschaften sowie die automatische Erkennung und Klassifizierung von Mängeln.

Schnelle Qualitätskontrolle bei uneingeschränkter Prüfleistung

In ihrer Gesamtheit tragen diese Funktionen dazu bei, Stent-Abnahmen wesentlich zu vereinfachen und zu beschleunigen, was eine schnellere Qualitätskontrolle ohne Einschränkungen bei der Prüfleistung ermöglicht. Q six ist uneingeschränkt konform mit den Vorgaben gemäß 21 CFR Teil 11. Zielmärkte für das System sind die Bereiche Inline-Inspektion, Prozessentwicklung sowie industrielle Forschung und Entwicklung.

Das System im Video

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