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Zähneknirschen ade – dank eines Relaxbogens mit Peek-Komponenten

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Der Relaxbogen behandelt Funktionsstörungen des Kiefers wie Zähneknirschen und craniomandibuläre Dysfunktionen. Seine Komponenten bestehen teilweise aus dem biokompatiblem Peek.

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Wegen der Festigkeit und langen Lebensdauer des Werkstoffs bestehen Teile des Relaxbogens aus Peek-Classix von Invibio.
Wegen der Festigkeit und langen Lebensdauer des Werkstoffs bestehen Teile des Relaxbogens aus Peek-Classix von Invibio.
(Bild: Relaxbogen )

Bruxismus und craniomandibulärer Dysfunktion, kurz CMD, sind weitverbreitete und eng miteinander verknüpfte Erkrankungen des Kauorgans. So geht die Bundeszahnärztekammer davon aus, dass bis zu zehn Prozent der Männer und bis zu 15 Prozent der Frauen in Deutschland, insbesondere in der Altersgruppe zwischen 35 und 45 Jahren, hiervon betroffen sind. Während sich Bruxismus in einem unbewussten Zähneknirschen und Zähnepressen im Tagesverlauf manifestiert, äußert sich eine CMD primär in einem gestörten Bewegungsablauf des Kiefers sowie in Verspannungen in der Hals-, Nacken- und Kiefermuskulatur.

Wie funktioniert der Relaxbogen?

Für diese Krankheitsbilder hat ein interdisziplinäres Team mit zahnärztlichem und physiotherapeutischem Hintergrund den Relaxbogen entwickelt. Er soll Funktionsstörungen des Kiefers lindern. Das Produkt kann ganztägig eingesetzt werden und nutzt die anatomischen Gegebenheiten des Kiefers aus, um Patienten die Parafunktion und die unnatürliche Anspannung bewusst zu machen. Gleichzeitig kann das Medizinprodukt die Entspannung der Kiefermuskulatur fördern.

Warum wurde Peek verarbeitet?

Welche Rolle der Hochleistungskunststoff Peek hierbei spielt, erklärt Jochen Lambers; er ist von Haus aus Zahnarzt und hat den Relaxbogen entwickelt: „Durch die Verwendung von Peek-Classix sowie anderer hochwertiger Komponenten ist es uns gelungen, eine einfach zu bedienende, leichte und anwendungsfreundliche Behandlungsalternative für die genannten Krankheitsbilder zu entwickeln.“ Warum gerade Invibio als Lieferant für den Werkstoff ausgewählt wurde, begründet Christoph Seidenstücker, Geschäftsführer der Relaxbogen GmbH, so: „Aufgrund der charakteristischen Kombination des Invibio-Kunststoffs aus Festigkeit und langer Lebensdauer ohne frühzeitige Materialermüdung konnte ein minimalistisches und angenehm zu tragendes Produkt realisiert werden, das bei Patienten sicher auf hohe Akzeptanz stoßen wird.“

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