Grundlagenwissen

Was ist ein Stent? Operation, Risiken und Herstellung

| Autor / Redakteur: Corinna Hübener / Kathrin Schäfer

Dieses sirolimus-freisetzende koronare Stentsystem stammt aus dem Hause B. Braun.
Dieses sirolimus-freisetzende koronare Stentsystem stammt aus dem Hause B. Braun. (Bild: B. Braun Melsungen AG / BV-Med)

Wann wird ein Stent gesetzt und welche Risiken sind damit verbunden? Wir erklären unter anderem, was medikamentenfreisetzende oder bioresorbiere Stents sind und wie eine Stent-Operation abläuft.

Das Einsetzen eines Stent als lebenserhaltende Maßnahme gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität sind sehr hoch, und der Einsatz von einem Stent in der Medizin ist vielseitig.

Definition: Was steckt hinter dem englischen Begriff Stent?

Der englische Begriff Stent bezeichnet eine Gefäßstütze und ist ein Implantat. Er dient zum Offenhalten und zur Erweiterung von Gefäßen und Hohlorganen. Genaugenommen stabilisiert ein Stent Gefäße nach deren Erweiterung, vor allem an den Herzkranzgefäßen. Im Allgemeinen besteht ein Stent aus einer sogenannten Spiraldrahtprothese aus Metall und/oder aus Kunstfasern.

Ein Stent dient zum Offenhalten und zur Erweiterung von Gefäßen und Hohlorganen. Genaugenommen stabilisiert ein Stent Gefäße nach deren Erweiterung, vor allem an den Herzkranzgefäßen.
Ein Stent dient zum Offenhalten und zur Erweiterung von Gefäßen und Hohlorganen. Genaugenommen stabilisiert ein Stent Gefäße nach deren Erweiterung, vor allem an den Herzkranzgefäßen. (Bild: Medtronic / BV-Med)

Eine Erfolgsgeschichte mit langem Vorlauf

Woher der Begriff Stent stammt, ist nicht ganz klar. Höchstwahrscheinlich leitet sich die Bezeichnung von dem formbaren Material ab, welches in der Mund- und Gesichtschirurgie seit Mitte des 19. Jahrhunderts Verwendung fand. Der englische Zahnarzt Charles Stent entwickelte dies 1856, um plastische Abdrücke von Zähnen und vom Kiefer zu erhalten. Wie wir heute alle von einem Zahnarztbesuch wissen, verhärtet sich dieses Material dann.

Etymologisch kann es aber auch auf das Wort „stenting“ zurückführen. Damit wird in der englischen Sprache das Versteifen (Kragen) und Verstärken von Kleidung bezeichnet. In der Medizinhistorie taucht das Wort erstmalig 1916 auf. Dr. Jan F. Esser, ein niederländischer Chirurg, bezieht sich auf das von dem Zahnarzt entdeckte Material. Er wird 1920 in „Plastic Surgery of the Face“ vom Militärarzt H. D. Gilles erwähnt, der damit den Begriff Stent der wissenschaftlichen Welt allgemein zugänglich macht.

Der Kardiologe Ulrich Sigwart entwickelt die heute üblichen Stents

Es sollte aber noch einige Jahrzehnte dauern, bis es dem deutschen Kardiologen Ulrich Sigwart gelang, die heute üblichen Stents zu entwickeln und einzusetzen. Ihn ließ das Problem des Gefäßverschlusses nach einer Herzoperation und das Risiko der damals üblichen, aufwändigen Bypass-Operationen nicht los, und er entwickelte die heute weltbekannten Stents.

Bahnbrechend dafür waren auch die Arbeiten des Kardiologen Andreas Grüntzig in den 1970er Jahren in Zürich. Er entwickelte die Methode des Ballonkatheters, um verschlossene oder verengte Arterien wieder zu öffnen. Darauf aufbauend setzte Ulrich Sigwart 1986 erstmalig einen Metallstent bei einer Patientin ein. Damals erntete er viel Kritik für sein Verfahren, das aber, im Gegensatz zu den riskanteren Bypass-Operationen, meist komplikationsfrei verlief. Die Fima Medinvent aus Lausanne entwickelte dann gemeinsam mit Ulrich Sigwart ein feines Gitternetzröhrchen, das in der Folge weiterentwickelt wurde. Heute gibt es verschiedene Arten von Stents, und eine Stentoperation ist mittlerweile zu einem Routineeingriff geworden.

Stents: Arten, Materialien und Herstellung

Man unterscheidet zwischen

  • selbstentfaltenden Stents,
  • Ballon-expandierenden Stents,
  • beschichteten Stents sowie
  • bioresorbierbaren Stents,

wobei es hierbei unterschiedliche Arten der einzelnen Klassen gibt. In der Fachsprache wird auch oft von beschichteten (drug eluting stents, auch DES genannt) sowie unbeschichteten Stents (bare mental stents, auch BES genannt) gesprochen. Neuerdings gewinnen die resorbierbaren Stents (BVS steht für bioabsorbable vascular scaffold) zunehmend an Bedeutung.

So sieht es aus: ein biologisch abbaubares, medikamentenfreisetzendes Gefäßgerüst (bioresorbable vascular scaffold, BVS) aus dem Hause Abbott.
So sieht es aus: ein biologisch abbaubares, medikamentenfreisetzendes Gefäßgerüst (bioresorbable vascular scaffold, BVS) aus dem Hause Abbott. (Bild: Abbott Vascular / BV-Med)

Das Metallgitterröhrchen wurde seit den 1980er bis zu den 1990er Jahren häufig eingesetzt. Zu Beginn bestand ein Stent, der koronar eingesetzt wird, lediglich aus einer Legierung von rostfreiem Edelstahl. Dies ist immer noch die einfache, klassische und unbeschichtete Form.

Der selbstentfaltende Stent besteht aus einem Stahlgittergeflecht, das mit Kunststoff umhüllt ist. Nachdem der Chirurg mithilfe des Katheters den Stent in die Gefäßverengung eingeführt hat, wird die Plastikhülle zurückgezogen und der Stent kann sich passgerecht entfalten.

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Beim Ballon-expandierenden Stent steckt dieser auf einem Ballon-Katheter, der während einer Gefäßerweiterungs-OP, – es handelt sich hierbei um eine in der Fachsprache perkutane transluminale Angioplastie, kurz PTA genannt –, eingeführt und aufgeblasen wird. Die aufgedehnte Form des Metallgeflechts wird beibehalten, und der Katheter wird wieder herausgezogen. Der Stent wächst dadurch in das Gefäß ein. Seit 1989 ist diese Form üblich.

Als man jedoch immer häufiger feststellen musste, dass sich um die Stents herum Entzündungen bildeten oder eine neue Stenose (dabei handelt es sich um weitere Verengungen oder Verschlüsse durch Ablagerungen wie Blutgerinnsel oder Arterienverkalkung) wucherte, wurden sogenannte beschichtete Stents entwickelt. Diese Stents, auch Spezial-Stents oder kurz DES genannt, sind mit Medikamenten beschichtet, welche ihre Wirkstoffe an die umgebenden Zellen weitergeben und so förderlich für das Einwachsen des Stents sind sowie einem erneuten Verschluss (Restenose) vorbeugen.

Bei den beschichteten Stents unterscheidet man folgende Arten

  • antikörperbeschichtete Stents (Healing Stents)
  • Drug eluting stents (DES)
  • radioaktive Stents

Bei den sogenannten „drug eluting stents“ haben sich als Wirkstoffe vor allem das Immunsuppressivum Sirolimus und das Krebstherapeutikum Paclitaxel bewährt. Antikörperbeschichtete Stents beugen vor allem dem Thromboserisiko nach einer Operation vor. Seit 1992 unterliegen Stents auch einem Deuteronenbeschuss oder werden direkt als Radioisotopen, – auch als Ionenimplantation bezeichnet –, implantiert. Sinn und Nutzen dabei ist, ein überwucherndes Zellwachstum der Innenhautgefäße zu verhindern. Radioaktive Stents werden in Deutschland jedoch kaum eingesetzt.

2012 wurden erstmals sogenannte resorbierbare Stents entwickelt und eingesetzt, die sich nach einiger Zeit, je nach medizinischer Notwendigkeit, von selbst auflösen. Der Gedanke dabei ist, dass das Gefäß ja nur eine Zeitlang gestützt werden muss und ein Stent immer ein Fremdkörper ist, bei dem es auf Dauer zu Komplikationen kommen kann.

Diese sogenannten Bio-Stents gibt es in unterschiedlichen Arten, und die Forschung darüber ist noch lange nicht abgeschlossen. Hierbei finden vor allem Materialien Verwendung, die auch eine Rolle im Stoffwechsel des Körpers spielen, wie metallisches Glas, Legierungen aus Magnesium und aus Zink oder aus Metallen der Seltenen Erden; des Weiteren Milchsäure-Polymere, die etwa drei bis sechs Monate als Stütze verbleiben und sich dann innerhalb von zwei Jahren in Wasser und Kohlendioxid abbauen.

Bio-Stents sind jedoch in der Vergangenheit in die Kritik geraten. Sie sollen laut Studien häufiger zu Stentthrombosen führen; insbesondere die Magnesiumlegierung hat sich als unvorteilhaft erwiesen. Der Hersteller Abbott hat seine Bio-Stents sogar vom Markt genommen, und Patienten mit einem Bio-Stent müssen regelmäßig ihren Arzt aufsuchen. Das Thema Bio-Stents ging 2017 durch die Schweizer Presse. Publikationen wie die Luzerner Zeitung, der Tagesanzeiger, aber auch die renommierte NZZ berichten über die Problematik und belegen ihre Thesen mit dem Verweis auf Studien.

Anwendungen und Einsatzgebiete von Stents

Stents werden bei allen Beschwerden eingesetzt, bei denen eine Gefäßverengung beziehungsweise ein Gefäßverschluss ursächlich ist. Dies kann durch eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) oder einen Blutblättchenpropf (Thrombose) geschehen. Lösen sich die Blutplättchen von der Gefäßwand ab und verstopfen engere Gefäße, nennt man das Embolie. Verantwortlich für die Ablagerungen und Verstopfungen in den Gefäßen sind eine falsche Ernährung, die zu hohe Blutfettwerte zur Folge hat, Bewegungsmangel, Übergewicht, zu hoher Blutdruck, Rauchen sowie mitunter auch Trauer, Sorgen und Ängste, die sich, „aufs Herz legen“ können.

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Durch die Gefäßverengung und -blockade kann der Blutstrom nicht mehr richtig fließen, was einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt zur Folge haben kann. Hauptsächlich sind es die Herzkranzgefäße, bei denen die sogenannten Koronarstents eingesetzt werden. Aber auch folgende Gefäße und Hohlorgane bedürfen einer Offenhaltung und Stütze durch Stents bei Krankheitserscheinungen:

  • Arm- und Beinarterien (periphere arterielle Verschlusskrankheit)
  • Aorta (bei einem Aneurysma)
  • Nierenarterienverengung (Nierenateriostenose)
  • Luftröhrenverengung
  • Halsschlagaderverengung (Karotisstenose)
  • Verengung der Gallengänge (Gallengangsstenose)
  • Auge: Durch Stentimplantate wird der Augeninnendruck durch Abfluss des Kammerwasser gesenkt.

Auch in der Krebstherapie kommen Stents zur Anwendung. Bei Organverengung und -verlegung durch Tumorbildung. Eine ganz andere Anwendung kommt übrigens aus Japan: ein Nasenstent, der gegen Schnarchen und Atemaussetzer helfen soll.

Wie läuft eine Stent-Implantation ab?

Die Stent-Operation ist ein minimal-invasiver Eingriff. Dabei wird eine Kanüle gelegt und der Katheter im allgemeinen von der Leistenarterie aus bis zur betreffenden Stelle mithilfe eines Drahtes geführt und dort platziert. Dies geht alles bei lokaler Betäubung vor sich. Nur bei Hohlorganen findet die Operation unter Vollnarkose statt.

Selbstverständlich sind eine Reihe von Voruntersuchungen dafür notwendig. Neben den üblichen Untersuchungen wie EKG und Blutabnahme, wird der Arzt eine Koronarangiografie durchführen. Die Arterien, eventueller Verschluss und Verengung werden durch diese Kontrastmitteluntersuchung im Röntgenbild sichtbar.

Risiken bei der Implantation von Stents

Während des Eingriffs kann es zu

  • einer Überempfindlichkeit gegen das Kontrastmittel,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • einer Stentthrombose, wobei ein Blutgerinnsel den Stent augenblicklich verstopft,
  • einem Herzinfarkt,
  • allergischen Reaktionen,
  • einem erhöhten Blutungsrisiko bei Verabreichung gerinnungshemmender Medikamente,
  • Thrombosen,
  • Embolien,
  • Gefäßverletzungen oder
  • Verletzungen und Verschluss der Luftröhre

kommen. Apropos Allergien: Wegen ihrer Allergie gegen bestimmte Metalle wurde einer Münchnerin 2016 der weltweit erste vollständig abbaubare Magnesium-Stent eingesetzt.

Dieses Video zeigt, wie der Magnesium-Stent am Peter-Osypka-Herzzentrum der Kliniken Dr. Müller eingesetzt wurde!

Verhalten nach einer Stent-Operation

Selbstverständlich wird der Arzt vorab mit dem Patienten dessen medikamentöse Einstellung klären und über die psychischen Belastungen eines Eingriffs aufklären. Nach der Operation müssen blutverdünnende Medikamente eingenommen werden, und eine Rundum-Untersuchung wird nach einigen Wochen notwendig. An sich beeinträchtigt das Setzen eines Stents aber den täglichen Ablauf nicht. Der Patient fühlt sich im Allgemeinen freier und wohler. Wobei die Abstinenz von Tabak, eine vollwertige, ausgewogene Ernährung sowie körperliche Aktivität förderlich sind.

Man sollte jedoch wissen, dass ein Stent immer ein Fremdkörper ist. Deshalb wird nach einer Stent-OP durch eine duale Thrombozytenaggregationshemmung die Bildung von Blutgerinnsel verhindert. Ein weiteres Risiko ist die Neubildung von Bindegewebe, die sogenannte Restenose, welche durch beschichtete, medikamentenfreisetzende Stents verhindert werden kann.

Unbeschichtete Stents werden hingegen bei allen Patienten empfohlen, die mehrere Krankheiten haben sowie schwer Herzkranken mit einer erhöhten Medikamenteneinnahme, da es hier zu Wechsel- und Nebenwirkungen kommen kann.

Herstellung und Anbieter von Stents

In der Herstellung, dem Design und der Legierung gibt es bei den Stents Unterschiede zwischen den Herstellern. So bietet Medtronic statt reinem Stahl eine Kobalt-Nickel-Legierung. Andere Produzenten setzen auf eine Kobalt-Chrom-Legierung. Der überwiegende Teil aller Stents, die heute zum Einsatz kommen und angeboten werden, sind medikamentenbeschichtete Stents – wie zum Beispiel die medikamentenfreisetzenden Stents von Boston Scientific. Es gibt zahlreiche Anbieter von Stents auf dem Markt. Die größten sind

Optimed bietet ein einzigartiges abgeschrägtes Design an. Selbsterhaltende, auch als selbstentfaltende oder periphere Stents bezeichnet, werden häufig mit einer Nickel-Titan-Legierung (Nitinol) hergestellt. Sie sind leichter formbar, aber nicht zu verwenden bei Menschen mit einer Allgergie gegen Nickel. Einige Hersteller wie das Pforzheimer Unternehmen Admedes Schuessler haben sich auf diese Art von Stents spezialisiert. Sie werden mithilfe von Lasern aus Nitinolröhrchen geschnitten oder aus Nitinoldrähten geflochten. Die filigranen Gitterstrukturen der Stents sind teilweise nur 0,5 mm dick und weisen Wandstärken im Mikrometerbereich auf. Bei den bioresorbierbaren Stents wurden die hohen Erwartungen nicht erfüllt. Abbott hat sogar seinen Stent Absorb bereits 2017 vom Markt genommen.

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* Corinna Hübener ist professionelle Texterin.

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