Qualitätssicherung REM unterstützt die Herstellung von Hochleistungsdrähten für Stents
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Ultradünne Nitinol-Drähte für Stents erfordern höchste Prozesskontrolle. Ein auf Formgedächtnislegierungen spezialisiertes Team zeigt, wie superelastisches Nitinol und strenge Qualitätssicherung den Unterschied machen und welche Rolle ein Rasterelektronenmikroskop dabei spielt.
Jährlich werden in Deutschland über 300.000 Stents implantiert, um verengte oder verschlossene Gefäße zu stabilisieren und eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung des Herzmuskels sicherzustellen. Um das Risiko einer erneuten Verengung eines Blutgefäßes, einer Restenose, signifikant zu senken, setzen moderne Stent-Designs auf dünnwandige, flexible Konstruktionen mit Beschichtungen, die Medikamente freisetzen.
Werkstoffinnovation für die Medizintechnik: Nickel-Titan-Legierungen in Stents
Ein technologischer Durchbruch in der Stent-Entwicklung ist die Verwendung von Nitinol, einer Nickel-Titan-Legierung mit Superelastizität und thermischer Formanpassung. Diese Eigenschaften sorgen für eine optimale Expansion im Gefäß und eine konstante Kraftwirkung auf die Gefäßwand. Hohe Biokompatibilität, Korrosionsbeständigkeit und mechanische Belastbarkeit machen Nitinol zur idealen Materiallösung für medizinische Anwendungen.
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