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Vom Datenschatz zum globalen Dashboard: BI in der Medizintechnik

Ein Gastbeitrag von Cosmo Consult 3 min Lesedauer

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Das Wertvollste, was ein Unternehmen besitzt, so heißt es, sind die eigenen Daten. Doch oft bleibt dieses Wissen ungenutzt, weil die Kapazitäten fehlen oder andere Dinge gerade wichtiger sind. Der auf Medizintechnik spezialisierten Henke-Sass, Wolf GmbH erging es lange Zeit ähnlich. Bis das Unternehmen eines Tages über den eigenen Schatten sprang. Mit konsequenter Prozessdigitalisierung und einer modernen Analyseplattform gelang es, den Datenschatz zu heben. Nicht alles auf einmal, aber jeden Tag ein bisschen mehr.

Als OEM-Hersteller bietet Henke-Sass, Wolf seinen Kunden und Partnern eine Technologie-Plattform, auf der Endoskope schnell und effektiv als Private Label oder auch Private Design entwickelt werden können. (Bild:  Henke-Sass, Wolf GmbH)
Als OEM-Hersteller bietet Henke-Sass, Wolf seinen Kunden und Partnern eine Technologie-Plattform, auf der Endoskope schnell und effektiv als Private Label oder auch Private Design entwickelt werden können.
(Bild: Henke-Sass, Wolf GmbH)

Heute würde man sagen, dass Georg Andreas Henke Anfang der 20er-Jahre eine Garagenfirma gegründet hat. Nur gab es damals kaum Garagen. Also zog er mit einem Koffer voller Ideen in einen kleinen Keller im baden-württembergischen Tuttlingen und begann, Injektionsspritzen zu fertigen. Anfang der 60er-Jahre übernahm Henke den Berliner Endoskopie-Spezialisten Sass Wolf – und komplettierte damit den heutigen Firmennamen. Es folgten Expansionen nach Amerika, Produktionsstätten in Polen und China, weitere Zukäufe. Heute gehört die Henke-Sass, Wolf GmbH zu den weltweit erfolgreichsten Herstellern von Medizintechnik.