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VDE | DGBMT Tagung zur patientennahen mobilen Diagnostik POCT

| Redakteur: Peter Reinhardt

Die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care-Testing, POCT) mit mobilen Systemen wird zunehmend wichtiger. Sie liefert schnell verfügbare Ergebnisse und ihre Anwendung erfordert keine eingehende medizinisch-technische Ausbildung oder Erfahrung in der Laboratoriumsmedizin. Und dennoch liefert sie Vertretern aus Medizin und Industrie reichlich Stoff zur Diskussion.

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Die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care-Testing, POCT) mit mobilen Systemen liefert schnell verfügbare Ergebnisse.
Die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care-Testing, POCT) mit mobilen Systemen liefert schnell verfügbare Ergebnisse.
(Bild: gemeinfrei)

Die Entwicklung und Anwendungsfelder der patientennahen Labordiagnostik, auch im internationalen Vergleich, stehen im Mittelpunkt einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (VDE|DGBMT).

Bei einigen Krankheitsbildern, wie Diabetes, können Patienten ihre Blutzuckerwerte mit POCT-Systemen bereits von zuhause bestimmen. Am 1. Juni 2016 diskutieren Vertreter aus Medizin und Industrie in der Frankfurter Goethe Universität über „Mobile Diagnostik am Point of Care“. Auf der Tagungsordnung stehen Themen wie POCT in der Notfallmedizin, bei Sepsis oder in der Autoimmun-Diagnostik, außerdem Normen und Richtlinien bei In-vitro-Diagnostik-Geräten, zu denen der VDE kürzlich einen Leitfaden herausgegeben hat.

Mehr Infos zur Veranstaltung „Mobile Diagnostik am Point of Care“.

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