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Die Überwachung von Biosignalen und Krankheits-Indikatoren sowie präventive Maßnahmen reduzieren nicht nur medizinische Risiken, sondern verringern zudem die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthaltes und die Notwendigkeit teurer Behandlungen. (© ryzhi - stock.adobe.com)
Bittium

Gesundheitsrisiken und Gesundheitskosten senken dank IoMT

Der Siegeszug des Internet der Dinge (IoT) hat auch die Gesundheitsbranche erreicht. Das „Internet der medizinischen Dinge“ (IoMT) trägt dazu bei, wichtige Herausforderungen im Gesundheitssystem zu bewältigen: den Mangel an medizinischem Personal, die Betreuung chronischer Krankheiten, präventive Gesundheitsmaßnahmen oder die Vereinfachung administrativer Aufgaben. Sensorgestützte Geräte ermöglichen heute eine einfache Erfassung sowie Übertragung medizinischer Daten und unterstützen damit nicht nur zeitnahe und präzise Diagnosestellung, sondern eröffnen auch medizinische Fernbehandlungsoptionen.

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Messen und Testen von Soft- und Hardware in der Praxis. Hier am Oszilloskop (© AITAD)
Embedded-KI im Gesundheitswesen

Künstliche Intelligenz, die zur Heilung beiträgt

KI wird nie den Menschen ersetzen. Das soll sie auch nicht. Aber sie verbessert die Behandlungsergebnisse und wirkt dem Personalengpass und menschlichen Fehlern entgegen. Sie verschafft den Behandelnden mehr Zeit für die Patienten. Medizinischen Geräte in Arztpraxen, Krankenhaus und Operationssaal wird Embedded-KI eine Intelligenz verleihen, damit sie mit dem Benutzer und Patienten auf funktionaler und kollaborativer Ebene interagieren. Natürlich ausgerichtet nach rechtlichen Vorgaben.

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