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Dr. Daniel Frerichs, Director Europe des Huangpu-District Guangzhou (Kanton): „Wer als Zukunftsunternehmen wichtige Trends und Innovationen nicht verpassen und sich solide für die Zukunft aufstellen will, kommt heute nicht mehr umhin, die Greater Bay Area in die Unternehmensstrategie einzubinden.“ (Bild: www.studio-visuell.de/Huangpu Europe)
Greater Bay Area

Neuer Standort für Biomedizin und Medizintechnologie

Die Greater Bay Area in China gilt als die am dichtesten besiedelte Metropolregion der Welt, globales Logistik-Powerhouse und bietet eine optimale Infrastruktur für global agierende Unternehmen. Die Region ist auf dem besten Weg, einer der wichtigsten Standorte für Zukunftsindustrien, Technologien und Innovationen zu werden. Ein Fokusthema ist Biomedizin.

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Bildergalerien

Während der Medtec Live with T4M erörtert der VDE mit Experten, wie medizinische Software sicher, schnell und konform den Markt erreichen kann. (Bild: everythingpossible - stock.adobe.com)
Medtec Live with T4M

Zulassung medizinischer Software im Fokus

Die MDR ist auch in diesem Jahr wieder zentrales Thema auf der Medtec Live with T4M: Der Dokumentationsaufwand hemmt die Entwicklung von Innovationen für Patienten. Der VDE veranstaltet deshalb eine Diskussion zu der konkreten Umsetzung der aktuellen regulatorischen Anforderungen für Software als Medizinprodukt auf der Fachmesse in Nürnberg.

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Die mikrofluidischen Chips von Fertilis haben sowohl feinste Kanäle als auch größere Strukturen, die sie mit den für den Inkubationsprozess notwendigen Schläuchen verbinden. Sie werden mit dem Nano-One-Drucker von Upnano aus dem 2PP-Harz Up-Flow hergestellt. (Bild: Fertilis / Upnano)
2PP-3D-Druck

3D-gedrucktes Mikro-Zellkulturlabor erleichtert künstliche Befruchtung

Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) werden Eizellen mit dem aufbereiteten Sperma üblicherweise in einem Reagenzglas zusammengebracht und während der Präimplantationsphase zwischen mehreren Petrischalen verschoben. Mittels 2PP-3D-Druck hergestellte mikrofluidische Chips aus einem neu entwickelten photopolymerisierenden Material ermöglichen nun die Befruchtung, die Kultur und die Kryokonservierung von Embryonen in einem einzigen Bauteil.

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Die keramischen High-Performance-Tubes wurden bei Steinbach mithilfe der Technologie LCM hergestellt. (Bild: Steinbach AG)
Additive Fertigung

Serienproduktion keramischer Bauteile mittels LCM

Mithilfe des Lithography-based-Ceramic-Manufacturing konnte die Steinbach AG ein Kundenprojekt durchführen, welches mit konventionellen Fertigungstechnologien nicht realisierbar gewesen wäre. Die Anforderung war die Serienfertigung von keramischen High-Performance-Tubes mit neuartiger, komplexer Geometrie in einer jährlichen Reproduzierbarkeit von 12.000 Einheiten.

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