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IE Plast Schweizer Ypsomed AG baut Produktionswerk in Schwerin

Redakteur: Kathrin Schäfer

Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed baut ein Produktionswerk in Schwerin. Ab der ersten Jahreshälfte 2019 sollen dort Injektions- und Infusionssysteme hergestellt werden.

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So soll das neue Ypsomed-Werk in Schwerin aussehen.
So soll das neue Ypsomed-Werk in Schwerin aussehen.
(Bild: IE Plast)
  • Effiziente, nachhaltige und erweiterbare Produktion
  • Produktions- und Prozessablauf, Waren- und Personenfluss sowie Hygiene- und Reinraumanforderungen aufeinander abstimmen

Noch im Dezember 2017 hat Ypsomed die Firma IE Plast im Rahmen eines Generalübernehmer-Werkvertrag mit der Realisierung des Werks in Schwerin beauftragt. Am neuen Standort soll ein Werk mit einer Fläche von zirka 24.000 m2 gebaut werden. Im Vordergrund stehen eine effiziente, zukunftssichere und erweiterbare Produktion mit modernen Arbeitsplätzen, ein hoher Anspruch an Gestaltung und Ästhetik des Gebäudes sowie Nachhaltigkeit. Bei dem Projekt garantiert IE Plast die Einhaltung von Kosten, Qualität und Terminen.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnte IE Plast erneut ein namhaftes Unternehmen der Medizintechnik-Branche mit Branchenkompetenzen in der Planung und Realisierung anspruchsvoller Produktionsstätten überzeugen. „Wir von IE Plast sind sehr stolz, dass wir Ypsomed von unserer Planungskompetenz im Bereich der kunststoffverarbeitenden Industrie überzeugen konnten“, sagt Dominic Mühleiß, Geschäftsführer IE Plast Deutschland.

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Effiziente und flexible Produktionsabläufe ermöglichen

Wie bei allen IE-Projekten arbeiten auch diesmal Architekten und Betriebsplaner aus dem Hause IE unter einem Dach zusammen. Neben der Gebäudegestaltung liegt bei diesem Projekt der Fokus auf betriebsplanerischen Aspekten wie Produktions- und Prozessablauf, Waren- und Personenfluss sowie Hygiene- und Reinraumanforderungen, um die Fertigungsprozesse optimal zu gestalten.

Dazu erklärt Projektleiter Thomas Fischer: „Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, eine Produktionsstätte zu planen und zu realisieren, die zum einen den spezifischen Produktionsabläufen, zum Teil unter Reinraumbedingungen, und zum anderen dem Bedürfnis nach einer möglichst hohen Flexibilität gerecht wird. Dies ermöglicht es einerseits, wirtschaftlich zu produzieren und andererseits, auf die Bedürfnisse des Marktes schnell reagieren zu können. Hierzu sind intelligente Raum- und Versorgungskonzepte erforderlich, die im Rahmen eines engen Terminrahmens umzusetzen sind.“

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