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Erfindung 3: Kombination aus Schere und Zange

Ferdinand Rammensee, Fachkraft für Intensivpflege, hat eine Kombinationsschere entwickelt, die vor allem in Krankenhäusern anwendbar ist. Denn als Krankenpfleger auf einer Intensivstation muss er täglich viele Infusionen und Spritzen verabreichen. Dabei machte er folgende Beobachtungen: Infusions- und Perfusionsleitungen haben zwar normalerweise ein Luerverschlussgewinde, das bisher zumeist mit der Hand auf- und zu gedreht wird, was sich jedoch insbesondere bei den leicht verklebenden Luer-Lock-Verbindungen schwierig gestaltet. Die meisten Krankenschwestern und Pfleger haben zwar Verbandschere, Pupillenleuchte sowie einen Kugelschreiber in der Kitteltasche – eine für diesen Zweck vorgesehene Klemme ist aber oft aus Platzgründen nicht dabei.

Diese Erfahrung brachte Rammensee auf die Idee, eine Kombination aus Schere und Zange zu entwerfen. „Besonderheit ist, dass der Schneidevorgang weiterhin genauso effektiv bleibt wie bei einer gewöhnlichen Schere, darüber hinaus die Zange an der Scherenspitze das Lösen von Schraub- oder Klemmverbindungen besonders leicht gestaltet“, so der Erfinder. Die Hebelwirkung des Werkzeuges führe dabei zu einer besseren Kraftübertragung, als es bei den bisher gängigen Zangen der Fall sei.

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Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH,

D-10437 Berlin,

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